
eine art ready-made zur jetzt-zeit im vogthaus.org? | zum letzten mal in ravensburg. leider nicht im vogthaus :-/

02.09.2010 20:10
www.importundexport.at jetzt auch am iPad und iPhone ;-)
02.09.2010 19:45
übersicht: rebell.tv @ArsElectronica #ars2010 www.aec.at - festival 2010: "repair - sind wir noch zu retten"
02.09.2010 18:41
repair.tv der fh st. pölten. vorfreude auf die zusammenarbeit
02.09.2010 18:24
richard sennet bei dorftv.at
02.09.2010 18:19
der kurator an der arbeit
02.09.2010 18:14
ein computer wird asimo vorgestellt. @arselectronica
02.09.2010 17:47
rupert huber in concert @arselectronica
02.09.2010 17:35
Welcome zürich.
02.09.2010 17:14
thomas bredenfeld an der arbeit (von der ferne)
02.09.2010 17:10
wo der ORF hingeht, da gehe auch ich hin
02.09.2010 16:34
der traditionelle empfangsapero von rebell.tv an der @arselectronica
02.09.2010 16:10
www.blinklicht.at ernst schmiederer
02.09.2010 15:51
pixel zeigt fm4 seine ausstellung @arselectronica
02.09.2010 15:46
Bye Bye Beograd.
02.09.2010 13:54
philipp meier, georg schütz, philip bürkler, @arsbrennt @gschuetz @arselectronica
02.09.2010 13:27
miss burnout
02.09.2010 13:25
auch die kunst geht nach brot
02.09.2010 13:22
mit philip meier im cafe meier
02.09.2010 09:24
www.platform21.nl STOP RECYCLING and START REPAIRING!
02.09.2010 01:23
Trailer - Gemeinwesenarbeit: Deutschland - Schweiz - Österreich - 2010
28.08.2010, 17:21
pan buchser:
sorry, war bei meinem 'kommentar' etwas formulierungsfaul. dass die blaue ...
27.08.2010, 23:51
peh:
überredet! was machst du bloß in ligerz?!? werd wehmütig, wenn ...
27.08.2010, 11:53
pan buchser:
interessant wäre jetzt noch ne liste der titel der blauen ...
27.08.2010, 10:07
merzmensch:
Kann ich nur bestätigen! Es war ein spannendes Spiel mit ...
26.08.2010, 16:39
Tante andrea:
Schön zum Zuschauen! Liebe Grüsse aus der Ferne - so ...
24.08.2010, 11:30
slowmotion.tommy@gmail:
Heute Dienstag, 24. August 2010, Abend ... im Schweizer Staats-Fernsehen ...
23.08.2010, 12:45
K:
4 gigapixel huge wallpaint probably the biggest photo in this ...
23.08.2010, 11:44
slowmotion.tommy@gmail:
Die Marke Schweiz soll weiter entwicklet werden ? Gibt es ...
23.08.2010, 11:09
tante Andrea:
Danke für den ...
22.08.2010, 22:16
vi:
Danke für dieses einzigartige ...
22.08.2010, 21:24
Kritiker:
Ich werde hier Schritt für Schritt in Anlehnung an die ...
22.08.2010, 11:18
sap:
Und wieder hat ein Grosser dieses Landes den Kampf gegen ...
21.08.2010, 12:26
peh:
marvellous! das will ich ...
20.08.2010, 22:11
slowmotion.tommy@gmail:
Querfront-Thema: Neben dem Haifisch-Becken der Print-Presse. Wie weiter ...
20.08.2010, 02:24
HUBERT BRUNE:
"Souverän ist, wer die Macht dazu hat", und darum eben ...
19.08.2010, 22:32
slowmotion.tommy@gmail:
Querfront-Thema: Manche User versuchen mit Bilder-Malen und deren Verkauf das ...
19.08.2010, 12:02
slowmotion.tommy@gmail:
Die Kranken ... 19.8.2010 Erich Fromm ...
18.08.2010, 22:24
slowmotion.tommy@gmail:
Stefan M. Seydel (sms) streikt immer noch mit dem Versuch ...
16.08.2010, 16:15
Sebastian:
»Es war ziemlich unübersichtlich", erinnert er sich. "Die Zettel waren ...
16.08.2010, 14:30
Ewald:
Ich war schon bei Maschek dabei wie sie noch nicht ...
Der Schweizer Architekt und Stadtplaner, Professor Dr.-Ing. Jürg Sulzer, ist als Gast der Stiftung Vogthaus am 5. Juni 2009 um 19 Uhr im noch nicht fertigen Humpisquartier zu hören. Mit seinem "Plädoyer für eine erinnerungsfähige Stadt" greift der Inhaber der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung der TU Dresden (seit 2004) nicht nur in die Auseinandersetzungen um Rekonstruktionen im Städtebau ein sondern auch in eine Werte-Debatte um den Einsatz öffentlicher Mittel in Zeiten klammer Haushalte. Die leider oft nur in den Fachjournalen oder Feuilletons ausgetragenen Kontroversen um Denkmalpflege, Baukultur, Stadtentwicklung oder Quartiersmanagment hat der in Berlin ausgebildete und lange Zeit auch lehrende (Freie Universität) Diplomingenieur bereichert: Mit "Denksalons" und Symposien zum "Revitalisierenden Städtebau" , zu &! quot;Mehrwert/Wertlos/Verwerten" oder zu den Wechselwirkungen von "Stadt, Raum, Zeit". Besondere Beachtung fand in der Vergangenheit vor allem in Ostdeutschland der Appell des Leiters des Kompetenzzentrums in Görlitz, den Begriff der "shrinking cities" den Bedenkenträgern zu überlassen und statt dessen bei der Stadtumbaustrategie das Gedankenprinzip der "waiting cities" zu verfolgen. So könnten die verborgenen, städtebaulich und wohnungswirtschaftlich bedeutenden Werte und Qualitäten aufgespürt werden, argumentiert der ehemalige Direktor der Stadtplanung von Bern (1983-2004). Die Modellstadt einer "waiting city" ist nach Einschätzung von Professor Sulzer die Stadt Görlitz, die nach langer Zeit ostdeutscher Tristesse auch zum Sehnsuchtsziel westdeutscher Rentner wurde. Die meisten Neubürger im größten Flächendenkmal von Deutschland, in dessen Sanierung seit 1990 rund eine halbe Milliarde Euro allein aus öffentl! ichen Mitteln flossen, schätzen "die kurzen Wege und die U rbanität", und für die Altbürger entstand die Chance, ein Stück erinnerungsfähiger Bürgerstadt zurückzugewinnen, ähnlich der erzählenden Geschichte, die von Generation zu Generation bildhaft überliefert wurde. "Städtebau wird in Zukunft nicht nur von der Qualität des zeitgenössischen Bauens oder der Rekonstruktion bestimmt, schrieb Professor Dr. Sulzer in der Neuen Zürcher Zeitung (8.10.2007): Es geht auch um Identifikation, um Orte des Erinnerns, um Heimat und Überzeitlichkeit. (...) Die ganzheitliche Wiederherstellung ausgewählter städtebaulicher Ensembles oder bedeutender, identitätsstiftender Einzelbauten wird zum Sinnbild für den Städtebau des Erinnerns." Wo, wenn nicht in dem großartigen, mit gewaltigen Anstrengungen widererstandenen Humpisquartier von Ravensburg hat dies seine Berechtigung?leider: am 5. juni um 19h stehen wir mit unserem ü-wagen in gösgen und produzieren magazin.rebell.tv #4 | das thema passte freilich gut zur begleitung der reihe "stadt" (wort&klang09") der bank wegelin | oder auch: "architektur anbeten ist schwachsinn" | himml :-/


noch mehr architektur? (es muss noch viel mehr schnippsel dazu geben) für jetzt:
flow!08 (william alsop, hoyer-schaefer) | peter zumthor | gion a. caminada und josef perger | parCITYpate im kampnagel hamburg | stephen perry: architektursommer hamburg | rebell.tv wird vorgestellt in einem architekturbuch: boxbook | thoms i-punkt friese | patrick maisano, housefucker | elbphilharmonie hamburg | "architektur ... (ist) ... immer ausdruck der dominierenden gedanken des jeweiligen systems."| benedikt loderer ist papi von sms
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Newsletter 6 / August 2008
Mit Professor Dr. Omar Akbar,
seit Oktober 1998 Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau, kommt am 4.
September 2008 nicht nur ein temperamentvoller Architekturphilosoph
ins Vogthaus, sondern auch ein international renommierter Professor
für Städtebau. Innerhalb kurzer Zeit etablierte er die 1994 gegründete
Stiftung Bauhaus als Ort der Forschung zu Fragen der „urban studies"
und erarbeitete dem Institut einen viel beachteten Platz im Forum
internationaler Urbanistik-Diskussionen. Mit der Formel von der
„Aktualisierung der Moderne" hatte der polyglotte, in Kabul geborene
Professor für Städtebau und Publizist die Neupositionierung in Dessau
eingeleitet und sich als erklärter Gegner von Rekonstruktionen den
Gralshütern des Bauhausgedankens entgegen gestellt: Nicht die
touristische Destination oder die Vermarktung der Freischwinger stehen
für Professor Dr. Akbar im Vordergrund sondern die theor! etische
Vorbereitung zur praktischen Lösung von Gegenwartsproblemen, wobei aus
dem Martin-Gropius-Bau ein weites Feld vom Stadtumbau in schrumpfenden
ostdeutschen Städten bis zu den „Transformationsprozessen in
postsozialistischen Ländern" abgesteckt wird.
Als gefragter Experte zum interkulturellen Dialog am Beispiel moderner
Stadtgesellschaften plädierte Dr. Akbar wiederholt dafür, alle
gesellschaftlichen Kräfte an Konzepten für die Stadt der Zukunft zu
beteiligen und bewertete „urbanes Verhalten" als „Resultat von offenen
Kulturen und Stadtstrukturen". Der Vortrag des prominenten Gastes der
Stiftung Vogthaus könnte in Ravensburg die Lust wecken, die
Rekonstruktion von verschwundenen Zuständen der Vergangenheit im
Geiste des Bauhauses neu zu denken!
Stiftung Vogthaus
Charlottenstr. 36
88212 Ravensburg
www.vogthaus.org
rebell.tv on tour: nach st. gallen symposium [ökonomie / schweizer monatshefte] und bozen [architektur / uni bozen] und hamburg [sammlung falckenberg / qart] nun also ravensburg [ökonomie / vogthaus]genial: unser studio | wo wir wohnen | der normalstandard für einladungen von rebell.tv pendelt sich langsam dort ein, wo wir diesen für angemessen empfinden ;-) | früher bei ursula löfflmann in ravensburg: jeremy rifkin | bauphase vogthaus: bitte stark läuten
zeitplan
donnerstag:
10:30h: andreas schmauder, stadtarchivar: museum humpis quartier
17:00h: franz schwarzbauer, leitung kulturamt: empfang einer bosnischen delegation (andreas bally, umwelt)
19:00h: david bosshart, gdi.ch: wo bitte gehts hier zur zukunft? (im vogthaus) moderation der fragerunde durch den "social worker in residence"
22:00h: chillout im waldhorn
freitag:
10:00h: hans walz (em. prof, schwabenkinder, menschenrechte) und michael moravek von planeausters.com und kalazhnikov.com
14:00h: jugendkulturen in der stadt ravensburg (studierende)
15:30h: lars koller, epuro
samstag:
11:00h: franz schwarzbauer, kulturamtsleiter stadt ravensburg
ca. 14h rückreise
















TV: sender vogthaus.orgkurze url: 8095 | nicht vergessen zu fragen: kofi annan im gdi ;-)
RADIO: sender vogthaus.org
BLOG: sender vogthaus.org

zu vorgerückter stunde erzählt dann ursula löfflmann ihr wissen. zum beispiel: was beschäftigt menschen, wenn diese schon alles haben? - sie meint, es seien zwei fragen:
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