
eine art ready-made zur jetzt-zeit im vogthaus.org? | zum letzten mal in ravensburg. leider nicht im vogthaus :-/

14.03.2010 22:38
www.egypt.travel dort, wo die christliche religion ihren gewaltigen anfang nahm...
14.03.2010 22:03
hans kollhoff, walter-benjamin-platz in berlin, 1995-2001
14.03.2010 20:43
Zu besuch bei tante andrea!
14.03.2010 18:00
Diaframma - Vaiano
14.03.2010 12:37
märtyrer tod sterben - ein "mein gott, warum hast du mich verlassen" stöhnen - und auferstehung vorbereiten
14.03.2010 06:00
die übersicht | rebell.tv in berlin: 24.10.2009 - 29.03.2010
13.03.2010 23:59
33. Akademie-Gespräch: Das Klima und die Künstler. Ai Weiwei, Alex S. MacLean und Klaus Staeck
13.03.2010 23:52
ueli mäder mit einer geheimbotschaft an rebell.tv in berlin?
13.03.2010 23:40
www.zpsa.de alumnitag 2010: nivedita prasad übernimmt leitung von staub-bernasconi
13.03.2010 10:51
c. w. müller: wie helfen zum beruf wurde
13.03.2010 08:00
www.zpsa.de Alumnitag 2010 am 13. 3. 2010
12.03.2010 23:58
(no comment) tag 2 von 3
12.03.2010 23:29
www.zerstoerung.org kunst kann ganz schön gefährlich tun. benchmarking
12.03.2010 23:21
www.zern-berlin.com der teilchenbeschleuniger zu berlin
12.03.2010 23:20
www.dradio.de kultur ist überall®
12.03.2010 18:57
www.adk.de wiederkehr der landschaft
12.03.2010 18:00
Cristiano Ronaldo singing Amor Mio (Long version)
11.03.2010 18:00
Jovanotti - Bella
11.03.2010 00:24
http://foursquare.com | sms nimmt als mayor der http://adk.de zu berlin seine verwantwortung wahr
10.03.2010 23:49
www.kleinreport.ch Martin Wagner im Gespräch: «Das Tageszeitungsmodell ist nicht tot»
14.03.2010, 14:28
Ba:
als fazit der letzten 2 tage, wichtige fragen für mich: ...
14.03.2010, 11:47
koenig_der_ratten:
Betrifft die orange Hose: Warum werden Sozialarbeiter gerne in die ...
10.03.2010, 15:14
tHINKABOUT:
Schön nachgespürt. Und auf die Münder geschaut - und, fürchte ...
10.03.2010, 11:55
k_d_r:
WoZ von Zureich vs. Stefan M. Seydel Nach dem Kampf ...
10.03.2010, 10:58
philipp meier:
yep! diese ausführungen von ras bestätigen meine vermutungen (ich hasse ...
10.03.2010, 10:29
martin:
die transkriptionsübungen ist gut, ich mußte an ähnliche transkriptionen denken ...
09.03.2010, 15:33
philipp meier:
@b.c.: und viel knapper kann man den niedergang des journalismus ...
09.03.2010, 11:42
Bobby California:
Der Begriff der "weissen Zeitung" ist gut. Endlich lernt Rebell ...
09.03.2010, 10:20
martin:
mehr dazu wohl auch hier... ...
08.03.2010, 14:09
Wenke richter:
Ich melde mich hier mal aus zweierlei Richtungen zu Wort: ...
08.03.2010, 13:54
regine heidorn:
Hey, das ist so ein verdammt sauspannendes Interview! Ich glaub, ...
08.03.2010, 11:44
Regine Heidorn:
Die BBC Berichtet, freier Internetzugang sei ein Menschenrecht: ...
08.03.2010, 10:54
egknecht:
Was ist ein url ...
06.03.2010, 00:36
Ulrike:
Neuerdings heißt es beim Professor: "souverän ist, wer den Zustand ...
05.03.2010, 18:47
philipp meier:
«hannah höch bei hannah höch kommen die journalisten nicht gut ...
05.03.2010, 14:18
philipp meier:
nochmals zur strategie von ringier. ich weiss nicht, ob sie ...
05.03.2010, 12:52
kitekat:
Muss ich das verstehen - oder kann ich weiterhin die ...
05.03.2010, 11:43
Oliver:
Oh, da war ich neulich auch, in der Vorhölle! Es ...
05.03.2010, 09:51
philipp meier:
das einführen des begriffs «kuratieren» im zusammenhang mit informationsvermittlung finde ...
04.03.2010, 23:47
Manuel:
es lebe satie es lebe picabia es lebe velazquez es ...
Der Schweizer Architekt und Stadtplaner, Professor Dr.-Ing. Jürg Sulzer, ist als Gast der Stiftung Vogthaus am 5. Juni 2009 um 19 Uhr im noch nicht fertigen Humpisquartier zu hören. Mit seinem "Plädoyer für eine erinnerungsfähige Stadt" greift der Inhaber der Stiftungsprofessur Stadtumbau und Stadtforschung der TU Dresden (seit 2004) nicht nur in die Auseinandersetzungen um Rekonstruktionen im Städtebau ein sondern auch in eine Werte-Debatte um den Einsatz öffentlicher Mittel in Zeiten klammer Haushalte. Die leider oft nur in den Fachjournalen oder Feuilletons ausgetragenen Kontroversen um Denkmalpflege, Baukultur, Stadtentwicklung oder Quartiersmanagment hat der in Berlin ausgebildete und lange Zeit auch lehrende (Freie Universität) Diplomingenieur bereichert: Mit "Denksalons" und Symposien zum "Revitalisierenden Städtebau" , zu &! quot;Mehrwert/Wertlos/Verwerten" oder zu den Wechselwirkungen von "Stadt, Raum, Zeit". Besondere Beachtung fand in der Vergangenheit vor allem in Ostdeutschland der Appell des Leiters des Kompetenzzentrums in Görlitz, den Begriff der "shrinking cities" den Bedenkenträgern zu überlassen und statt dessen bei der Stadtumbaustrategie das Gedankenprinzip der "waiting cities" zu verfolgen. So könnten die verborgenen, städtebaulich und wohnungswirtschaftlich bedeutenden Werte und Qualitäten aufgespürt werden, argumentiert der ehemalige Direktor der Stadtplanung von Bern (1983-2004). Die Modellstadt einer "waiting city" ist nach Einschätzung von Professor Sulzer die Stadt Görlitz, die nach langer Zeit ostdeutscher Tristesse auch zum Sehnsuchtsziel westdeutscher Rentner wurde. Die meisten Neubürger im größten Flächendenkmal von Deutschland, in dessen Sanierung seit 1990 rund eine halbe Milliarde Euro allein aus öffentl! ichen Mitteln flossen, schätzen "die kurzen Wege und die U rbanität", und für die Altbürger entstand die Chance, ein Stück erinnerungsfähiger Bürgerstadt zurückzugewinnen, ähnlich der erzählenden Geschichte, die von Generation zu Generation bildhaft überliefert wurde. "Städtebau wird in Zukunft nicht nur von der Qualität des zeitgenössischen Bauens oder der Rekonstruktion bestimmt, schrieb Professor Dr. Sulzer in der Neuen Zürcher Zeitung (8.10.2007): Es geht auch um Identifikation, um Orte des Erinnerns, um Heimat und Überzeitlichkeit. (...) Die ganzheitliche Wiederherstellung ausgewählter städtebaulicher Ensembles oder bedeutender, identitätsstiftender Einzelbauten wird zum Sinnbild für den Städtebau des Erinnerns." Wo, wenn nicht in dem großartigen, mit gewaltigen Anstrengungen widererstandenen Humpisquartier von Ravensburg hat dies seine Berechtigung?leider: am 5. juni um 19h stehen wir mit unserem ü-wagen in gösgen und produzieren magazin.rebell.tv #4 | das thema passte freilich gut zur begleitung der reihe "stadt" (wort&klang09") der bank wegelin | oder auch: "architektur anbeten ist schwachsinn" | himml :-/


noch mehr architektur? (es muss noch viel mehr schnippsel dazu geben) für jetzt:
flow!08 (william alsop, hoyer-schaefer) | peter zumthor | gion a. caminada und josef perger | parCITYpate im kampnagel hamburg | stephen perry: architektursommer hamburg | rebell.tv wird vorgestellt in einem architekturbuch: boxbook | thoms i-punkt friese | patrick maisano, housefucker | elbphilharmonie hamburg | "architektur ... (ist) ... immer ausdruck der dominierenden gedanken des jeweiligen systems."| benedikt loderer ist papi von sms
---------- Weitergeleitete Nachricht ----------
Newsletter 6 / August 2008
Mit Professor Dr. Omar Akbar,
seit Oktober 1998 Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau, kommt am 4.
September 2008 nicht nur ein temperamentvoller Architekturphilosoph
ins Vogthaus, sondern auch ein international renommierter Professor
für Städtebau. Innerhalb kurzer Zeit etablierte er die 1994 gegründete
Stiftung Bauhaus als Ort der Forschung zu Fragen der „urban studies"
und erarbeitete dem Institut einen viel beachteten Platz im Forum
internationaler Urbanistik-Diskussionen. Mit der Formel von der
„Aktualisierung der Moderne" hatte der polyglotte, in Kabul geborene
Professor für Städtebau und Publizist die Neupositionierung in Dessau
eingeleitet und sich als erklärter Gegner von Rekonstruktionen den
Gralshütern des Bauhausgedankens entgegen gestellt: Nicht die
touristische Destination oder die Vermarktung der Freischwinger stehen
für Professor Dr. Akbar im Vordergrund sondern die theor! etische
Vorbereitung zur praktischen Lösung von Gegenwartsproblemen, wobei aus
dem Martin-Gropius-Bau ein weites Feld vom Stadtumbau in schrumpfenden
ostdeutschen Städten bis zu den „Transformationsprozessen in
postsozialistischen Ländern" abgesteckt wird.
Als gefragter Experte zum interkulturellen Dialog am Beispiel moderner
Stadtgesellschaften plädierte Dr. Akbar wiederholt dafür, alle
gesellschaftlichen Kräfte an Konzepten für die Stadt der Zukunft zu
beteiligen und bewertete „urbanes Verhalten" als „Resultat von offenen
Kulturen und Stadtstrukturen". Der Vortrag des prominenten Gastes der
Stiftung Vogthaus könnte in Ravensburg die Lust wecken, die
Rekonstruktion von verschwundenen Zuständen der Vergangenheit im
Geiste des Bauhauses neu zu denken!
Stiftung Vogthaus
Charlottenstr. 36
88212 Ravensburg
www.vogthaus.org
rebell.tv on tour: nach st. gallen symposium [ökonomie / schweizer monatshefte] und bozen [architektur / uni bozen] und hamburg [sammlung falckenberg / qart] nun also ravensburg [ökonomie / vogthaus]genial: unser studio | wo wir wohnen | der normalstandard für einladungen von rebell.tv pendelt sich langsam dort ein, wo wir diesen für angemessen empfinden ;-) | früher bei ursula löfflmann in ravensburg: jeremy rifkin | bauphase vogthaus: bitte stark läuten
zeitplan
donnerstag:
10:30h: andreas schmauder, stadtarchivar: museum humpis quartier
17:00h: franz schwarzbauer, leitung kulturamt: empfang einer bosnischen delegation (andreas bally, umwelt)
19:00h: david bosshart, gdi.ch: wo bitte gehts hier zur zukunft? (im vogthaus) moderation der fragerunde durch den "social worker in residence"
22:00h: chillout im waldhorn
freitag:
10:00h: hans walz (em. prof, schwabenkinder, menschenrechte) und michael moravek von planeausters.com und kalazhnikov.com
14:00h: jugendkulturen in der stadt ravensburg (studierende)
15:30h: lars koller, epuro
samstag:
11:00h: franz schwarzbauer, kulturamtsleiter stadt ravensburg
ca. 14h rückreise
















TV: sender vogthaus.orgkurze url: 8095 | nicht vergessen zu fragen: kofi annan im gdi ;-)
RADIO: sender vogthaus.org
BLOG: sender vogthaus.org

zu vorgerückter stunde erzählt dann ursula löfflmann ihr wissen. zum beispiel: was beschäftigt menschen, wenn diese schon alles haben? - sie meint, es seien zwei fragen:
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