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27.5.2010 bildsorten. eine erste ordentliche zusammenstellung

weil wir grad so schön dran sind: auch noch gleich über die bildsorten | früher: 19.2.2010 nachbesprechungen mit onkel bazon (lexikalisch: definierend, ikonisch: abbildend, symbolisch: verweisend) 21.2.2010 warum wir neue text- und bildsorten brauchen (portrait, doku, reportage), 22.4.2010 textsorten, sprachsorten, bildsorten, zeitsorten, 24.5.2010 fotografieren zum zeigen? fotografieren zum denken! (fotografieren zum denken
1. bilder vor dem fotoapparat: be_deuten (etwas sagen)
2. bilder durch den fotoapparat: zeigen
3. bilder in welche sich die bits eingelogged haben: ablegen

1. beim ersten sehen: die heilig andeuten
2. beim zweiten sehen: die kritik ermöglichen
3. beim dritten sehen: bewährung durch kontextualisierung und kontroverse) | vergl. auch: serie sehen lernen

vorab: der seh-sinn ist das schwächste und täuschungswilligste für wahr nehmungsorgan des menschen. (vergl. auch "bildersturm 4.0" / "iconoclasm 4.0"

wortrecherche von tp (auch in oberhausen): image, imagination, konstellation, kontext, innere bild, interpretation, vorgang, ikone, tele-vision, ergebnis, interdependenz, moment, bezugspunkt, aufschichtung, reihung, skizze, draft, entwurf, aufstellung, visualisierung, ansicht, darstellung, pose, geste, referenz, textur

funktion der bilde innerhalb von rebell.tv:
CMS: logos zu den einzelnen blogs, aufmerksamkeitserreger (der schlafend-schauende hermann nitsch), werbung
TV: bild = videostill als titel- und startbildes eines videos
RADIO: gestaltungselement, ornament, verzierung
BLOG: mms von reisen, 3er serien, skizzen...
PRINT: ...
MAGAZIN: ...

grundfunktion des bildes im zettelkasten:
(...)

bildsorten:
- glotzen
- zeigen, erklären
- be-deuten
(...)

eintrag in arbeit | 27.05.2010, 11:49 - 12.25. unterbruch | ...
textsorte: traum | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

27.5.2010 übersicht textsorten (vers. 2.0 | update vom 01.05.2010)

NACHTRAG: mehr zu den textsorten in: "die form der unruhe", band 2 (lieferbar ab mitte september 2010)
bis jetzt arbeiteten wir noch an den beiden kontrasfolien miriam meckel und ninklas luhmann. jetzt aber diese pendenz. | tp hat mir schon in oberhausen die überarbeitung zugesteckt. hier endlich die abschrift | diese liste ersetzt die vorangehende version | anpassung in der reihenfolge. es geht darum, diese besser zur deckung zu bringen, wie wir es bei aby warburg und friedrich nietzsche gelernt haben (vergl. magazin.rebell.tv #5, achterbahn | vergl. detaillierter dazu auch die doku zu "achterbahn"):

dionysisch >< apollinisch
orgiastisch >< sophrosyne
mythos >< logos
sprengende schöpfkraft >< form & ordnung
intro: grundannahmen
- warum eine neudefinition der textsorten?
unter der bedingung, dass unterschiedlichste texte an bildschirmen angezeigt, (weiter)bearbeitet, entwickelt, rezipiert etc. werden, ist die auflösung der bisherigen textsortenbestimmung evident. (diese beobachtung gilt auch für töne, bilder, bewegte bilder.) was wir heute "internet" nennen, erscheint uns als eine erfüllung der ideale von erkenntnisgenerierung durch trennen/teilen in der moderne. insofern erscheint das internet als das dekonstruktivste kommunikationsmedium. vergl. die eben abgeschriebene passage von niklas luhmann (schrift: entkoppelung von mitteilung und verstehen. computer: entkoppelung der sachdimension des sinns.)

- was sind die grundfunktionen der bestimmung von textsorten?
innerhalb von dfdu.org geht es darum, den status eines eintrags näher zu beschreiben und anzuzeigen, in welcher arbeitsphase die information abgelegt wurde. damit wird bereits durch das ablegen die de- und rekonstruierbarkeit der information betont. textsorten bilden die grundlagen der prozessierung durch eine dfdu.org. orgiastik hat kein publikum, oder kümmert sich nicht darum. sophrosyne richtet sich teilweise explizit an ein publikum. | (vergl. "schreiben zum publizieren vs. schreiben zum entwickeln") | publizieren? prozessieren! | der prozess ist das produkt! | 01.5.2010 "nichts zu sagen / nichts zu zeigen / nur abzulegen im vertrauen auf die ethik der form"


vergl. dazu: magazin.rebell.tv #5


1 | traum
TÄTIGKEIT: freischrieb. erahnen was ich fühle mit den mitteln der verschriftlichung und verlinkung. aus einem gefühl schrift machen und der schrift folgen.
FUNKTION: das innere bild finden
FASE: orgiastik

2 | blitz
TÄTIGKEIT: unstrategisch getrieben. spontanes festhalten von eindruck, beobachtung, deutung, interpretation, erkenntnis. verreichten von tageswerk. instinkt und intuition raum und platz geben. zu eigenen vorurteilen stehen. grundlage zur umwandlung einer vorzeitigen verurteilung in eine vorläufige beurteilung.
FUNKTION: selbstverurteilung
FASE: orgiastik

3 | bekenntnis
TÄTIGKEIT: feststellen, stellung beziehen, aufstellen, positionieren
FUNKTION: reaktionen ein- und herausfordern
FASE: orgiastik

4 | memo
TÄTIGKEIT: auswerten, codierung, begriffe und theorieteile entwickeln
FUNKTION: memorieren (erinnerbar halten), distanzieren (fernung), reflektieren, der kritik zugänglich machen, ausgangspunkt für nächste positionierungsversuche
FASE: orgiastik - sophrosyne

5 | märchen
TÄTIGKEIT: geschichten erzählen, sich ein bild aus dem bestehenden material (memos) machen (malen), komponieren
FUNKTION: widerstandlose betrachtung eines zusammengestellten zusammenhangs ermöglichen
FASE: sophrosyne

6 | drama
TÄTIGKEIT: die art und weise die art und weise des zusammenhangs einer frage oder problemstellung aufzeigen. aufführung und präsentation von ergebnissen vor publikum.
FUNKTION: inszernierung von komplementaritäten
FASE: sophrosyne

7 | tabu
TÄTIGKEIT: update von: rechtsstaatlichkeit (moderne), heilige schrift in stein meisseln (mittelalter), wort gottes (v.Chr.), stammesrituale (heidnisch)
FUNKTION: explizieren des aus strategischen gründen unhinterfragbar belassenen
FASE: sophrosyne

meta: wir brechen die arbeit ab: 05.05.2010, 14:20h und gehen spazieren | weiterarbeit: 27.05.2010, ab 10h | abschluss 11:47h - offene fragen: was machen wir mit den kapiteln in magazin.rebell.tv: teleVision, klimaAnlage, dran!sparenz? | gleich weiter mit "bildsorten"
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24.5.2010 fotografieren zum zeigen? fotografieren zum denken!

fotografieren zum zeigen? fotografieren zum denken!
fotografieren zum zeigen? fotografieren zum denken!
fotografieren zum zeigen? fotografieren zum denken!
bildsorten erkennen | zurück zu: einführung in drei bilder. besser nicht-subtraktionistisch bloggen | ich habe nichts zu sagen. nur zu zeigen.
(walter benjamin, passagenwerk) ich habe nichts zu zeigen. nur abzulegen.
(tina piazzi, dfdu.org)

nb: danke für den hinweis (via sms) auf: Der Weg nach Mekka - die Reise des Muhammad Asad (A Road To Mecca) | aber wie gesagt: im hauptabendprogramm läuft "deal or no deal". das glücksversprechen in der modernen gesellschaft liegt im glücksspiel. die westliche bankrotterklärung zum in HD-qualität glotzen. | das programm ist denen so voll, dass die interessanten beiträge bloss in den unmöglichsten sendezeiten verstopft werden können. (wenn überhaupt.) ihr wollt das volle programm? - dann mistet doch einfach aus und ihr habt wieder genügend platz. und geld auch :-D wo war ich? ahja:
die drei bilder hier aber: anweisung zu einem fotografieren zum denken
1. bilder vor dem fotoapparat: be_deuten (etwas sagen)
2. bilder durch den fotoapparat: zeigen
3. bilder in welche sich die bits eingelogged haben: ablegen

1. beim ersten sehen: die heilig andeuten
2. beim zweiten sehen: die kritik ermöglichen
3. beim dritten sehen: bewährung durch kontextualisierung und kontroverse

die wiederholung dieser idee am beispiel des schreibens: antrittsvorlesung für p.e.n.-club liechtenstein | die version für das "zifferblatt" ist jetzt hier korrigiert. geht noch vor ende monat an die redaktion nach vaduz ;-)
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23.5.2010 drei bilder als anweisung in nicht-subtraktionistisches bloggen

ein einführung in nicht-subtraktionistisches bloggen in drei bildern
ein einführung in nicht-subtraktionistisches bloggen in drei bildern
ein einführung in nicht-subtraktionistisches bloggen in drei bildern
dieser eintrag wurde darum nötig | serie sehen lernen

anweisung:
a) schreibe was du willst und musst (übersicht)
b) versuche zu erahnen, was dich umtreibt (zoom)
c) wenn du erschöpft bist, verschiebe deinen sichtwinkel horizontal UND vertikal um mind. 15 grad und sieh dir an, was sich dir dort zeigt.
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21.5.2010 das 34. s.w.i.r. im www.cabaretvoltaire.ch von gestern

zum s.w.i.r. von gestern: http://blog.rebell.tv/p13597.html | einige gedanken im nachgang:

keine ahnung, warum mir dieses s.w.i.r. besonders "eingefahren" ist. vielleicht weil selten so unterschiedlichste "gespräche & begegnungen" aus einem an sich ähnlichen setting entstanden sind? in der reihenfolge des tages:
- kennenlernen, thematisches abtasten
- offensives rumstochern und umgetriebenes suchen
- lehrgespräch
- erfahrungsaustausch und arbeitssitzung
- (fast schon) interview
- monolog/offenes mikrofon, feedback, lehrgespräch
keine ahnung. wunderbar

löschen = kontrollieren | tp erinnert mich daran, wie ähnlich mein vorgehen zu den methoden des streetsworks sind. | einige notizen aus ihrem tag (von gestern), welche prima passen | 2do. update von diesem inhaltsverzeichnis | abschluss integration textsorten

- schreiben zum publizieren (vilém flusser) schreiben zum entwickeln (tp/sms)
- unterschiede sichtbar machen, um einen zusammenhang zu definieren. (frei nach baecker | tp)
- es gibt keine privilegierte position auf informationen (baecker | tp)
- es gibt kein überlegenes wissen (baecker | tp), integration der machtquellenanaylse?
- ablegen ist das zur verfügung stellen von energie einer fragestellung (dirk baecker)
- absichtsabstinent kommunizieren (tp, um den unterschied "ich weiss/nicht" zu löschen)
- distribuitives kommunizieren ist "werbung". werbung ist die maximale absichtsvolle kommunikation. (tp)
- viabilität, redundanz (glasersfeld) | das brauchbare nutzen, ohne zu vergessen, dass es anders hätte passend werden können
- stets der empfangende bestimmt den inhalt der botschaft? - stets der empfangende bestimmt die richtigkeit der information! (richtigkeit als passung, im ggs un/wahr)
- position / ausrichtung (baecker)

liste in arbeit (tp):
technik/sozial (maschine/mensch)
übersicht/verbindung, bewährung (rational/relational)
tatsache/passung (wahrheit/soziale konstruktion)
distribution/rückmeldung (aufmerksamkeit/bewärung)
chancen/nebenwirkungen (kriterien zur beobachtung von brüchen, zu problematisierenden unterscheidungen)
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22.4.2010 textsorten, sprachsorten, bildsorten, zeitsorten

dass wir neue textsorten bestimmen müssen, war uns schon lange klar. und dafür haben sich auch aus der praxis einige ideen ergeben. dass sich das (vermeintlich) gleiche problem der texte am gleichen screen auch auf die "sprachsorten" bezieht, ist auch klar. fachsprachen werden vermengt, wie fremdsprachen auch: im deutschen wehren wir uns nicht gegen denglisch. ich finde das cool. (und jene, welche sich wehren, erleiden ihr frenglisch. yahoo!) "broken englisch" als franca lingua ist längst faktische realität und gesellt sich zu mandarin und arabisch.

dass unterschiedliche bilder am gleichen screen ebenfalls völlig neu gedacht werden können, habe ich mit kurt schmid gelernt. auch dazu hat es schon einige praxisbeispiele. (vergl. dazu auch: wir bauen uns ein museum für zeitenössische arbeiten. bildfaehig.de bei rebell.tv)

seit der nacht auf den 19.04. und den "social bits" von hide und dem gespräch mit /tp von heute morgen, ist mir auch völlig klar, dass die "zeitsorten" ein wesentliches problem darstellen und längst gelöst sich. (muss das JETZT noch irgendwie stärker einbauen. im abschnitt hyper_link)


logo: und die pulverisierung der unterscheidung
von geistes- und sozialwissenschaften machen wir gleich auch noch deutlich. wenn in diesen tagen ein «Manifest zur Bedeutung, Qualitätsbeurteilung und Lehre der Methoden qualitativer Sozialforschung» lauthals vertrompetet wird, ist das trotzdem nicht bloss anachronistisch, sondern vielmehr zünftig zünftisch. (auch wenn dort prof. dr. franz schultheis mittut, welcher bei uns einen text in band 1 von dfdu.org hat.) so gehts nimmer. es ist vorbei. gott sei dank ;-)
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09.3.2010 der aktuelle stand der textsorten. zz sind es sieben

NACHTRAG: HIER GEHTS ZUR ÜBERARBEITUNG

1 | traum: (auto-)psychoanalyse
2 | meme: sozio-analyse
3 | bekenntnis: reaktion einfordern
4 | märchen: reaktion ausschliessen
5 | drama: (sich bedingende) widersprüche demonstrieren
6 | blitz: erkenntnisse
7 | tabu: vereinbarungen, gesetze

supervision bei bazon brock | dabei fällt auf, dass die unterscheidung psycho:sozio nicht gelöscht worden ist. und das erinnert an frühere beschreibungsversuche im zeitraum 1997 - 2005. selbstverständlich geht es ja gerade darum, die austauschbeziehungen, die kriterien- und machtfragen wiederum ins blickfeld zu bringen. (darum ja auch die ganzen turnübungen!) | der aktuelle stand an den arbeiten von dfdu.org, die arbeit an band 2 | die folgende grafik...


psychoanalyse - sozioanalyse | anpassung - widerstand | meta (dabei ist diese in der vertikalen eingespannt durch "grundwerte" zu denken. zweiteres abgeleitet von "menschlichen bedürfnissen" nach obrecht/staub-bernasconi.) wie auch immer.

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

08.3.2010 @WillAtWork i like your profile picture | textsorten sofortiger erkennen

@WillAtWork@sms2sms | idee: jede "textsorte" (in wenigen minuten der besuch in der fu!) hat ein eigenes, kleines profilbild (grösse .ico) ob das was nützen würde? wohl mehr, als ein: textsorte: blitz

gestern offline beim spazieren, stellte ich fest, dass ich die aktuellen sechs textsorten auswendig konnte und auch noch wusste, wofür sie stehen... will sagen: wenn ich einmal etwas auswendig kann, dann meint das: know something by heart. (wow!)

mir fehlt aber aktuell eine 7. textsorte, welche für mich persönlich vielleicht sogar die häufigste ist: "schreiben zum entwickeln" (2do: kreislauf aufzeichnen. integration von sinneseindrücken, alternativen zu explizierungen und linear-kausalen aufreihungen, integration von kommunikativen schlaufen etc.)

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

03.3.2010 lesen beim schreiben. schreiben beim lesen. eine gelöschte unterscheidung


links heute morgen: gelöschte unterscheidungenvorfreude aufs gespräch mit katja mruck | was mich angeht: ich habe wohl schon immer geschrieben und gezeichnet beim lesen. ich kann gar nicht anders. irgendwo ensteht immer eine mindmap mit. und wenn es nur darum geht, stichworte zu figuren in einem roman zu sammeln, um mir später ein *bild* über den charakter zu machen. will sagen: gar nix ist zunächst neu. genauso wie wie schon immer menschen in die akadamische bibliothek gegangen sind, um weniger bücher, als viel mehr inhalte zu suchen um diese in andere inhalte umzuschütten. will sagen: nix neues unter der sonne? und siehe: alles ist anders ;-)

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

21.2.2010 warum wir neue text- und bildsorten brauchen

textsorte: blitz
klassische textsorten im journalismus:
bericht | schreiben was ist: fakten, die zu thesen passen
kommentar | gedanken, die die fakten umranken
feuilleton | gebildet tun, eingebildet wirken: gespräch mit dr. dirk pilz
quelle: ??? | einführung in den journalismus in drei teilen: wochenkommentare von hanspeter spörri/sri bei rebell.tv
klassische bildsorten im fotojournalismus:
??? portrait | zeigen, wer es wirklich ist. macht zeigen
??? doku | 2010: 20 jahre photoshop als aussagenverstärker
??? reportage | mit mitteln der manipulation manipulationen manipulieren
quelle: ???
was ist passiert, dass wir nach neuen text- und bildsorten suchen?
1. argument: während vorher die trägermaterialien von text und bild (reduktionistisch, zeitökonomisch etc.) mitgeholfen haben zu erahnen, um welche text- und bildsorten es sich handeln könnte, ist mit dem "screen" (podcast: doku vortrag "bildschirmkommunikation", dirk baecker, englisch) eine dramatische irritation eingetreten. plötzlich leuchten alle texte und bilder dekontextualisiert durch ihre trägermaterialien am bildschirm auf. wir wissen nicht mehr, ob wir auf "seite 1" oder "seite 2" oder "der letzten seite" einer zeitung sind...

2. argument

3. argument

und immer so weiter

eintrag in arbeit

übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010
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