((( rebell.tv )))

GO!

Letzte Kommentare

28.08.2010, 17:21
pan buchser
:
sorry, war bei meinem 'kommentar' etwas formulierungsfaul. dass die blaue ...

27.08.2010, 23:51
peh
:
überredet! was machst du bloß in ligerz?!? werd wehmütig, wenn ...

27.08.2010, 11:53
pan buchser
:
interessant wäre jetzt noch ne liste der titel der blauen ...

27.08.2010, 10:07
merzmensch
:
Kann ich nur bestätigen! Es war ein spannendes Spiel mit ...

26.08.2010, 16:39
Tante andrea
:
Schön zum Zuschauen! Liebe Grüsse aus der Ferne - so ...

24.08.2010, 11:30
slowmotion.tommy@gmail
:
Heute Dienstag, 24. August 2010, Abend ... im Schweizer Staats-Fernsehen ...

23.08.2010, 12:45
K
:
4 gigapixel huge wallpaint probably the biggest photo in this ...

23.08.2010, 11:44
slowmotion.tommy@gmail
:
Die Marke Schweiz soll weiter entwicklet werden ? Gibt es ...

23.08.2010, 11:09
tante Andrea
:
Danke für den ...

22.08.2010, 22:16
vi
:
Danke für dieses einzigartige ...

22.08.2010, 21:24
Kritiker
:
Ich werde hier Schritt für Schritt in Anlehnung an die ...

22.08.2010, 11:18
sap
:
Und wieder hat ein Grosser dieses Landes den Kampf gegen ...

21.08.2010, 12:26
peh
:
marvellous! das will ich ...

20.08.2010, 22:11
slowmotion.tommy@gmail
:
Querfront-Thema: Neben dem Haifisch-Becken der Print-Presse. Wie weiter ...

20.08.2010, 02:24
HUBERT BRUNE
:
"Souverän ist, wer die Macht dazu hat", und darum eben ...

19.08.2010, 22:32
slowmotion.tommy@gmail
:
Querfront-Thema: Manche User versuchen mit Bilder-Malen und deren Verkauf das ...

19.08.2010, 12:02
slowmotion.tommy@gmail
:
Die Kranken ... 19.8.2010 Erich Fromm ...

18.08.2010, 22:24
slowmotion.tommy@gmail
:
Stefan M. Seydel (sms) streikt immer noch mit dem Versuch ...

16.08.2010, 16:15
Sebastian
:
»Es war ziemlich unübersichtlich", erinnert er sich. "Die Zettel waren ...

16.08.2010, 14:30
Ewald
:
Ich war schon bei Maschek dabei wie sie noch nicht ...

24.8.2010 die image-kampa der www.ubs.com/wirwerdennichtruhen


image-transfer von usm-haller zu "new ooops"...



... mit horden von workoholics, spinnern & inspirierten eiferern
... die ubs gibt keine ruh! autsch | der punkt ist: egal wie doof die werbung ist: gewinn rechtfertigt alles. (und wer nichts verdient, verdient nichts. /tp ;-)

heute in der NZZ: eine ganz seitige anzeige. die forderung nach unruhe. es werden aber bloss die kleinen mitarbeitenden gezeigt. vom management keine spur. was die wohl in dieser zeit machen? ruhelos auf dem golfplatz?

der einstieg ins video. mit der usm-haller kugel. dass es nicht abgestimmt ist, kann man sich schwer vorstellen. aber was will uns damit gesagt werden? gehört usm-haller schon lange der ubs? oder... keine ahnung... irritierend allemal.

wozu soziologie, wenn es doch werbung gibt?
- das ideal der mitarbeitenden wird gezeigt (gas-these)
- inhaltlich zur katastrophe der letzten monate: kein wort. es geht genau gleich weiter. sofort wieder das globale gedüdel. die lokale ausbeutung des staates, das gierig "erfolgreich" sein auch im scheitern, der illegale zugriff auf staatssicherheiten vorbei an allen parlamenten etc. etc. dramatischste löcher in der rechtsstaatlichkeit unangesprochen, unaufgearbeitet... der helle wahnsinn...
- (...)

keine ahnung. solches zeugs macht mich echt sprachlos... | wir stehen auf verlorenem posten... | der über jahre gemachte spruch: "im namen des ärgers, der wut und des heiligen zorns: gehet hin in unruhe" wirkt jetzt plötzlich hyperaffirmativ... | h!i!l!f!e!
textsorte: blitz | «die form der unruhe» | achtung: dieser zettelkasten ist KEIN subtraktionsblog | #AIBS

17.7.2010 RT @thestoryofbrent Daily Brentification “Make it simple. Make it memorable. Make it inviting to look at. Make it fun to read”


@thestoryofbrent
| sensationelles beispiel über den zusammenhang von "subtraktionismus" und "branding" | freue mich schon jetzt auf:
Matinee «Die gestohlene (Brief) Marke»
Sonntag, 12. September 2010, 11.15h
Ueli Schenk, Kurator, Museum für Kommunikation, Bern
H.R. Fricker, Künstler
Stefan M. Seydel, Sozialarbeiter und Gründer von www.rebell.tv
Hubert Matt, Kunst & Philosophie, Hochschullehrer für Design
1. versuch: ein brief geht von sender zu empfanger. der transport ist eigentlich bloss lästig. mailArt setzt sich in diese leerstelle und füllt diese auf. "mark"iert diese. nimmt der marke (als zahlungsmittel für den transport) den ökonomischen sinn und ersetzt diesen durch kunst. just in diesem moment, pulverisieren telefonierende computer und html die briefpost. das marketing springt auf die menschen selbst über. die markieren sich selbst. kleben den preis auf ihre körper. piercing und tätoos werden volkssport. selbstbezeichnung. selbstzeichnungen. weh!weh!weh! ein jeder mensch wird dazu gezwungen, eine littfasssäule zu werden. die farbe der hose. "ein jeder mensch, stellt sich in der dienstleistungsgesellschaft fröhlich lächelnd für sich allein zum ausschluss bereit." ("die gas-these von rebell.tv") und wird damit zu zygmuntschem menschenmüll. bloss eleganter. also vorher | magazin.rebell.tv #5: "müll - alles wird besser" | ok... das war jetzt noch ganz unter dem eintruck vom letzten eintrag in den zettelkasten...

2. versuch: ich wolle ja den zusammenhang zu "subtraktionsmus" schaffen... trennen/teilen, preis anheften... nur was ausgewählt (jeder ist ein künstler? - jeder ist ein kurator!), ausgestellt, hervorgehoben, angeboten, präsentiert, ausgezeichnet, mit einem preis ausgezeichnet, an wem ein preis heftet und damit kaufbar, käuflich, in besitz genommen werden kann... aber eben: je feiner getrennt und geteilt werden kann (die grosse unruhe der moderne!), umso mehr ist prinzipiell handelsfähig. (was insbesondere handlungsunfähig macht.) wenn bits sich einloggen... eine soziale strategie. einmal mehr: hyperaffirmativ gegen das unerträglich gewordene...

3. versuch = abbruch des versuchs... bringe es grad nicht auf die reihe :-/

@merzmensch: wie kannst du bloss unsicher sein, ob sie sind? wirklich ist, was wirkt. gerade WEIL sie so wirklich sind, müssen wir darauf reagieren. oder wenigstens. agieren. oder wenigsten: ein anderes spiel spielen, als das, wie sie uns handeln lassen wollen: kaufen!
textsorte: traum | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

12.7.2010 die neue "geiz ist geil"-kampa von migros. wir fragen: what would dutty do? #wwdd


wozu soziologie, wenn es doch werbung gibt? einfach bloss zuschauen, was die werber machen und herausfinden, wie ein unternehmen so drauf ist. wie es denkt. wie es denkt, dass die kunden denken. nach einem wechsel der agentur bei migros, auch viele "feine unterschiede" bei der werbung... huhn oder ei? es liessen sich dicke studien füllen... hier ein detail:

die auflagenstärksten wochenzeitungen im deutschsprachigen quartier der kleinstadt schweiz? genau: gratis-zeitungen. nein: nicht 20min. die "grossverteiler" migros und coop verteilen je eine zeitung. direkt in den briefkasten. (die auf halbem weg huch!strategie, wie .ch 20min pulveriseren wollte! hicks.) seit vielen jahren. aktuell in der ausgabe der migros eine aktionswoche. im redaktionellen teil das making-of. im mittelteil dann eine umsetzung für print-inserate. und dort sehen wir:

alles kracht. alles wird weggesprengt. ob karotten oder unterhosen. alles. aggressiv. gewaltvoll. lusvoll. dazu passt auch ein gespräch mit männerforscher walter hollstein: "männlichkeit hat ein schlechtes image". zack! päng! bumm! und am ende wirds noch deutlich: das grinsende schwein wird selbstverständlich grad selbst auch noch gekillt. (das schweinchen macht dort entsprechend verwirrte äuglein...) deutlicher? es geht gar nicht präziser: dutty als schweinisch grinsender sprengmeister, welcher von seinen kunden gleich selber in die luft gesprengt wird. das ist so ungefähr das präziseste gegenteil von dem was gottlieb duttweiler gelebt hat. er hat das ein- und verkaufsverhalten in unseren gegenden total verändert. aber ganz anders.
ein M besser? - ähm :-/
so schnell gehts. noch vor vier jahren habe ich geschwärmt von der "geld ist scheisse"-kampa. stuckrad-barre fand diesen hintersinnigen humor bloss peinlich... trotzdem: 19.05.2006 | einen tag, nachdem... haha ;-) das war eine zeit, wo wir öfters mal gefragt haben: "what would dutty do?" | und heute? - hängen wir in facebook und sammeln hübsche fotos und versuchen das wissen aufrecht zu erhalten von: "wir sind das geld"

NACHTRAG: danke kurator für den hinweis auf dieses interviewBereuen Sie, dass die Migros heute keinen Alkohol verkauft?
- (Migros-Verwaltungsratspräsident Claude Hauser:) In der Gründerzeit der Migros war dies sicher richtig, heute vermutlich nicht mehr so sehr. Gottlieb Duttweiler gründete den ersten eigentlichen Discounter der Schweiz. Er setzte die Preise herunter, dividierte die Marge durch zwei, verkaufte dafür doppelt so viel und verdiente damit das Gleiche. Doch den Alkoholverkauf durfte er nicht auf diese Weise ankurbeln.
textsorte: blitz | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

01.7.2010 www.kolle-rebbe.de mit einer AIBS-kampa für www.google.com (web 3.0)


www.horizont.net
| habe von dieser kampa erst vor ein paar tagen gehört. horizont zeigte dieses video am 14. mai 2010 | das handelsblatt.com berichtet am 20.05 dazu: "Der Internetdienstleister Google geht in die Werbeoffensive und schaltet Kinospots, (...). So will das Unternehmen sein angekratztes Image aufpolieren."
auf die schnelle aus dem zettelkasten gezogen: kolle-rebbe hat das etat von nike. (sensationelle soziologen müssen dort arbeiten!) | wie jean-remy von matt und wulf-peter kemper kolle rebbe einen spot schenkten... | AIBS = acquired internet bashing syndrom
wie auch immer: wenn google die early adopters nicht mehr nötig hat, geht sie zu werbeagenturen, welche deutlich zeigen, was sie von ihrem zielpublikum halten. (vergl. aktueller start auf der homepage. eine casting-show) wenn google denkt, dass damit "image aufpoliert" werden kann, dann ist es der definitive schlusspunkt hinter lange jahre der sympatie. es war u.v.a. google, welche uns von zwängereien von microsoft befreit hat! und immer so weiter

wir erleben grad, wie (virtuelle? tatsächliche!) die kumpels von damals - an apple liesse es sich auch wunderschön zeigen - zu den kotzbrocken der gegenwart werden. witzig bloss: dass diese jungs vergessen können, dass sie die giganten als halbfertig ausgebildete studenten von ihrem scheusslich hohen thron geholt haben? wie kommen diese alt gewordenen idioten darauf, dass da draussen nicht nächste nerds hocken? eieiei... (aber eben: diese kids sind so schnell milliardäre geworden. wer will denn schon stolz sein auf 125 jahre geschichte eines familienunternehmens? und falls ja? wofür? wozu? wieso?) --- einmal mehr:

wozu soziologie, wenn es doch werbung gibt?
wo ist die studie, welche uns diese entwicklung schneller, auffälliger, deutlicher vor augen führen könnte? keine universität der welt, kein doktorand der westlichen hemisfäre, kein noch so schnell bolzender vermag so hübsches in so rascher zeit zu baeckern. ist schneller als (hier) kolle-rebbe. und darum mag ich solche agenturen: die werbeagenturen sind die seismographen, über welche wir alle den bankstern beim arbeiten zuschauen können.

und selbstverständlich: zeitungen, fernsehen, radio, (logo: museen auch! einfach) alle "medien", welche nicht gleichzeitig anzeigen können, was sie nicht angezeigt haben, sind gar nichts anderes als "werbung".

kunst war bloss der ersatz fürs internet.
web 1.0: (techn. entwicklung der infrastruktur)
das beste gibts gratis

web 2.0: (soziale wirkungsentfaltung)
das beste bist du

web 3.0: (die revoluzzer verkrusten)
wir stehen auf verlorenem posten

muss jetzt los: geld, geld, geld :-/ geplanter unterbruch kurzurlaub :-)
textsorte: traum | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

06.6.2010 www.woz.ch Vorwärts zur demokratischen Explosion (gerhard klas im gespräch mit henry taylor)

eben darauf verwiesen: "auf verlorenem posten" | beim verlinken gefunden: die woz (gerhard klas, 22.10.2009) über slavoj žižek: “Mit seiner jüngsten Veröffentlichung spitzt Zizek die politische Aussage seiner wissenschaftlichen Arbeit weiter zu. Dabei handelt es sich nicht um ein Manifest oder eine klar strukturierte Gebrauchsanleitung. Sein assoziatives Buch bietet aber wichtige Anregungen, die geeignet sind, den Rahmen des im Westen vorherrschenden alternativlosen Denkens zu sprengen."

aus einem interview: Henry Taylor ist Filmwissenschaftler und lehrt an der Universität Zürich.
Wie geht das denn zusammen: politische Analyse und Filmanalyse?
Ich denke nicht, dass Zizek die Unterscheidung von Politik und Kultur stützt. Filme lassen sich immer auch als symptomatische Gesellschaftsanalysen, als politische Analysen lesen. Wobei es bezeichnenderweise die populären Filme sind, die das eher leisten als das Kunstkino. (...)
textsorte: traum | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

21.4.2010 www.maz.ch professionelles selbstbekenntnis der ausbildner professioneller journalisten


als offizieller dozent am www.maz.ch trage ich mitverantwortung an der ausbildung. odr? eben. also:

was ich hier sehe?
eine auf alt gemachte frau. eine mit stützstrümpfen und riesenbrille wie sie in den 60ern hip waren. an einem uralt fernseher hockend, mit kabeln verkabelt wie in einem weissen spitalbett. es muss sich um ein museh_um handeln: ohne geld für aktuelle technologien. zum davonlaufen. oder eben...

rückseite lesen... museen sind umgebungen zum sich ein wenig auszuruhen. haha: so stellen sich das also die journalisten vor... die journis haben einen riesen stress und im stillen museum hocken dann die alten leuten rum. jaja... und dann: hammr! der überraschungsknüller: die museumleute, was lassen die auf den alten kisten den müdegwordenen, humanoiden auslaufmodellen vor? - ganz praktisch? ... das sells immer...

wozu soziologie, wenn es werbung gibt?
die vermarkter der journalisten wissen, wie beruf und profession der journalisten tickt. (eine disziplin journalismus gibts bekanntlich - trotz universitären instituten! - NICHT!) journalismus ist ein beruf, welcher provoziert. als storyteller stories so auf teller drappiert, dass sie süffig gefressen werden. und zur konsumsicherheit auch noch jenen bezug herstellt, welcher ganz sicher sellt. (wer ohren hat, der laufe davon!)
textsorte: blitz | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

13.4.2010 www.nzz.ch weist uns den weg zum erfolg

beim verlinken gefunden | das erinnert an: lisa schmitz, zkm, 2004. bücher umdrehen, heisst nicht nur, eine bibliothek unzugänglich zu machen, sondern auch, die bücher von ihrer verletzlichen seite zu zeigen... der titel dieses symbolbildes ist bei der NZZ aber: "ihr weg zum erfolg"

das sind ganz beiläufige feedbacks der werberedaktion an die schriftsteller und literaten in den heiligen räumen der tagesaktuellen universität der alten tante. aber deutlicher könnte es kaum sein: wer ohren hat zu hören, soll noch einmal hinschauen:

der weg zum erfolg führt nicht über bücher, nicht über expertenwissen. es gibt zu allem ein buch. und auch zum gegenteil. und auch zum ganz anderen, als dem gegenteil vom gegenteil. es geht völlig anders. anything goes. aber was nicht geht, geht nicht. kurzum: die NZZ wird unter den bedingungen von mitdenkenden computern bloss noch zu einer simplen anzeige. einer werbung. die bücher sind umgedreht: wir decken für dich auf, was wir für dich entdeckt haben. (du wirst es als dienstleistung erleben, der NZZ wird es geld einbringen!)

jeder normalbegabte paranoiker (aka rustikal liberale menschen) wird darob in panik fallen. sage ich ja: www.nzz.ch wie reagiert die alte tante auf schlechte nachrichten? - mit optimismus. das ist schlecht :-/ aber für uns ist es bloss eine bestärkung der profetie mehr: «die form der unruhe»® wird für die computerzeit, was die NZZ für die maschinenzeit war ;-) wir schreiben an band 2 und warten auf investment 2. himml :-/
textsorte: blitz | textsorten sofortiger erkennen | unterscheidungen löschen = unterscheidungen machen | dieses blog ist KEIN subtraktionsblog

29.3.2010 skandal. applaus. bravo. http://web1.heimat.de/theaternacht-berlin/


2. lange nacht der opern und theatern
| wozu soziologie, wenn einem werbung alles über die massenmediale mechanismen mitteilt: skandal schafft aufmerksamkeit. applaus schafft aufmerksamkeit. nadenn: bravo!

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

17.3.2010 www.zeitfenster.net | die übernahme der soziologie durch die musik


http://www.zeitfenster.net
| wunderschöne aushänge im strassenraum von berlin durch zeitfenster. man beachte die gross/kleinschreibung. sprachlich übernimmt die musik hier das vakuum, welche eine hohl und blöd gewordenen wissenschaft hinterlassen hat. "fallstudien". hochgeschwindigkeitsaufnahmen von einem stein, welcher ins wasser fällt. das passt zu den, was der musiker stefan keller, flutetrends.ch, heute abend erzählt hat... und was andrea back kommentierte... wenn wissenschaft bloss noch düdelt, was ihre investoren und sponsoren gerne hören: da sind genügend andere resonanzkörper da, welche bereit sind, schwingungen zu erzeugen. mit sensationellen möglichkeiten der erkenntnisgewinnung! jepeeee :-)

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

14.3.2010 www.egypt.travel dort, wo die christliche religion ihren gewaltigen anfang nahm...


qualtinger hat mit "in Linz beginnts" völlig falsch geraten. die werbung weiss: alles nahm seinen anfang in ägypten. ☥das koptische kreuz ist gut sichtbar. das kreuz für christen. und genau darunter tropft sich ein i-punkt für den beginn zusammen. erinnert uns da eine werbeagentur an frühe christliche gewalttaten in ägypten? über die ursprünge von gewaltigen "landnahmen" und "kolonialisierungen"... will die agentur zur verlangsamung der zu schnellen zuschreiben von vorurteilen bitten? - www.egypt.travel | die werbung schafft vielleicht besser, was der aktuelle film "agora" offenbar nicht zu schaffen scheint:

zu platt. zu allseitig metzelwütig. zu unvielOh!sofWie?sch... wie ich höre... vielleicht gehe ich den film dann doch noch schauen. oder doch nicht. odr wie auch immer.

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010
Beiträge 1 - 10 / 29