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pan buchser
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sorry, war bei meinem 'kommentar' etwas formulierungsfaul. dass die blaue ...

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überredet! was machst du bloß in ligerz?!? werd wehmütig, wenn ...

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27.7.2010 www.snb.ch mit chf 14 mia währungsverlusten. www.nzz.ch weiss, warum dies kein problem ist


euro 2,38 will die NZZ für diesen artikel
von hansueli schöchli/hus. | die ggggeilst passage aber hier:
... drittens müsste die SNB selbst bei einem völligen aufzehren der reserven nicht pleitegehen, weil sie im prinzip beliebig neues geld kreieren kann. dieser faktor begrenzt die risiken einer bilanzaufblähung der notenbank im gegensatz zu typischen geschäftsbanken.
wer will da widersprechen?!?
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17.7.2010 der geheime notendoktor der www.snb.ch: chf 1000 = 0.30 material und 999,70 glauben. danke www.nzz.ch


hammr: heute in NZZexecutive. ein geheim bleiben müssender(!!!) "notendoktor" verrät: eine banknote kostet die schweizerische nationalbank, eine aktiengesellschaft welche für den staat schweiz geld herstellt, ganze 30 rappen. wieviel gold dahinter steckt, sagt er nicht. gehen wir mal sicherheitshalber davon aus: nix. kurzum. pro note: 30 rappen materialwert. der rest ist purer glauben... wunderbar.
erlösung durch verschuldung. magazin.rebell.tv #3
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14.7.2010 www.tagblatt.ch übernimmt eine meldung von der sda: fdp will banken vor dem staat schützen


sensationell. mutige fdp. ein paar monate zu spät. aber grundsätzlich auf dem richtigen weg. gell? | würde gut zum cartoon von andreas thiel passen...: immer wieder: die umverteilung von unten nach oben wird wahr... die schulden und die schuld wird nach unten geschoben. das geld und die gewinne nach oben gepumpt. und die sda macht gleich ein stück sartire draus mit dieser hammr-schlagzeile: supr! | komisch: ich brauche gar keinen nebelspalter.ch: ich schlage die zeitung auf und lache mich unter den tisch... lachen ist xünder...
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02.7.2010 nach "nomadisierenden märkte" jetzt: "Die zweite Welle der Globalisierung" von Stefan Flückiger und Martina Schwab

Vorwort
Die Schweiz ist kein Land der umfassenden und hastigen Veränderungen. Sie hat sich in den letzten Jahrzehnten zwar gewandelt, aber die schweizerische Politik ist nach wie vor geprägt von einer stabilen, behäbigen Polarität, einem liberalen, auf Ausgleich bedachten Staat und einer helvetischen, freundlich-skeptischen Haltung gegenüber dem Rest der Welt.

Es ist eine unserer Stärken, dass wir uns von sich überstürzenden Ereignissen in der Welt nicht übermässig beeindrucken lassen. Gleichzeitig birgt diese Haltung aber auch die Gefahr, dass wir nicht immer rechtzeitig erkennen, welches Ausmass eine neue Entwicklung annimmt, und was sie für unser Land und seine Zukunft bedeutet.

Aus der Perspektive globaler Wirtschaftspolitik hat die Welt vor der Jahrtausendwende mit jener von heute bereits nicht mehr viel gemeinsam. Die Finanz- und Wirtschaftskrise und ihre Nachwehen haben uns das mit einem Schlag vor Augen geführt.

Die folgenden Seiten sind ein Versuch, diese gewaltigen, aber nicht immer sichtbaren Umwälzungen, deren Grössenordnungen und mögliche Folgen in verständlicher Form und einfachen Grafiken aufzuzeigen. Wir haben versucht, einige grosse Linien in den täglichen Datendschungel zu zeichnen, und den Platz der Schweiz in dieser neuen Welt deutlicher ins Bewusstsein zu rücken.

Stefan Flückiger, Martina Schwab

geht demnächst in den druck | sobald ich die infos habe, HIER der link zum bestellen | aber: (auch) berichte erscheinen mir wie WER?bung. was ich grad noch für wahr nehme ist, dass ich gewissen menschen vertraue. oder besser: auf deren einschätzung ich viel gebe. (und stefan flückiger gehört zu dieser winzigen liste von namen dazu.) oder genauer: .... ach :-/ ich bin durch den wind :-/

früher: nomadisierende märkte
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28.6.2010 sf.tv: "Paul Krugman am Swiss Economic Forum: Thema Regulierung"

der rebell hayek ist tot. trauer auch bei rebell.tv | darum bin ich hängengeblieben bei 10v10 und habe noch eco "mitgenommen". eine starke sendung. zum beispiel:

09cd74ae-b959-41f1-a0e8-eee93f5303f5 intro, noch bevor die sendung beginnt. toll... | fast so, als wäre bazon brock der lehrmeister:odysseus als lehrmeister für die sendung von heute abend. klasseleider findet sich im dschungel der sf.tv seite die ganze sendung nicht. (vielleicht wird sie ja später noch dazugefügt?) DIE GANZE SENDUNG:

ECO vom 28.06.2010 wie auch immer: denn der beitrag, in welchem das krugman interview eingebettet war, hatte noch ganz andere inhalte. der professor aus st. gallen (name?) mit einem schönen diagramm aus der spieltheorie: supr! hätte ich gerne noch einmal in ruhe angeschaut :-| erklärung der immobilienkrise, wrapping etc | ich würde mal meinen: diese sendung hätte dem verstorbenen rebell gefallen! mir jedenfalls schon ;-)

oder anders: "deal or no deal" abschaffen und "eco" ins hauptabendprogramm. (und 10v10 kann auch gelöscht werden :-P


aber nur nach strengsten anmeldungsumständlichkeiten zu erreichen...
jaja: im weh!weh!weh! tummelt sich ja das böse selbst. (all das, was vorher massenmedial herangezüchtet worden ist, gell?) will sagen: ich verstehe diese höchststufen an sicherheit voll und ganz :-P

dann doch lieber gleich direkt zu (subtraktionistischen) blog der redaktion: http://wirtschaft.blog.sf.tv/
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16.6.2010 bekenntnis. ich habe "the long tail" falsch verstanden

im blog von the long tail habe ich kommentare hinterlassen. habe mich gefreut, dass da einer einer "ganz grossen sache" auf der spur ist. (komischerweise habe ich später das buch nie gekauft.) aber immerhin: wired habe ich dann wieder abonniert. nach einer langen pause zwischen ende von 1.0 und start 2.0. irgendwie habe ich immer mitgemeint, dass eine neue zeit der nischen, ränder und quergucker entstehen würde. wie blöd ich doch war.

ich habe übrigens auch lange angenommen, dass mobile telefonie etwas für afrika, sibirien, china, indien oder patagonien sei. aber doch nicht für uns. und ich habe anenommen, dass eliza viele avaterenkinder bekommen würde. ich wollte schon einmal datenhelme importieren, weil mir bloss logisch schien, dass ich mit aug, mund und ohr in diese nullen und einsen eintauchen will. ("datenrausch", 23.09.2000 | später) und immer so weiter. (auf mich ist nicht verlass.) sony, apple & die telcoms scheinen ganz andere hinrstürme zu machen:

apple, als wegelagerer (die zeit)
telcoms als brückenzollnehmer (rebell.tv)
sony = so nie (hamburger video-spezialist)

selbst blinde können es sehen. bloss ich nicht :-/ bloss weil alle mit allen kommunzieren können, heisst das nicht, dass sich die machtverhältnisse von der horizontalen in die vertikale verschiebt. der wegfall der fokussierung von der masse auf "den langen schwanz" ist bloss die umstellung der viel präziseren abzocke. nicht nur die abzocke der masse, welche vor der glotze fussball guckt, sondern auch noch jenen riesigen massen, welche was völlig anderes derweil machen...

nix da: eMail hat mit der möglichkeit mit allen möglichen leuten (auch avataren) in kontakt zu kommen insbesondere die möglichkeit hervorgebracht, lästig gewordene verbindlichkeiten fröhlich lächelnd auflösen zu können. (die gas-these von rebell.tv: "in der dienstleistungsgesellschaft stellen sich alle fröhlich lächelnd zum ausschluss bereit. leiden an gesellschaftlichen verhältnissen ist gar nicht mehr möglich. wer leidet, zeigt an, dass der eigene businessplan suboptimal ist. es kann geholfen werden. prinzipiell..." | bereits über 10 jahre alt, dieser satz. und noch immer stimmig :-/ die verweigerung von verbindlichkeiten war DAS ziel des neo-liberalismus = globalisierung. neu an jenem gewinngeilen liberalismus war, dass nicht mehr die menschen, sondern bloss noch das geld befreit werden wollte. das geld rast nun um die welt und bespringt einfach jede aufsteigende kurve. (und die fallenden gleich auch noch.) so ungehalten, dass sie global saubannern und lokal genau gleich weiter machen. glokalisierung meint: global raffen und lokal gieren.

percy barnevik (abb): zitat aus dem tagesanzeiger.ch vom 15.1.2001: «Ich definiere Globalisierung als die Freiheit unserer Firmengruppe, zu investieren, wo und wann sie will, zu produzieren, was sie will, zu kaufen und zu verkaufen, wo sie will und alle Einschränkungen durch Arbeitsgesetze oder andere gesellschaftliche Regulierungen so gering wie möglich zu halten.»

habe früher ein update vorgeschlagen: "ich definiere wirtschaften als die freiheit unserer firmengruppe, geld auch ganz ohne gegenleistung von privaten wie vom staat an mich zu nehmen, noch mehr geld einzufordern, wie sie will, kredite aufzunehmen und mich zu verschulden bei wem sie will und alle einschränkungen durch gesetze, idee-logiken oder andere gesellschaftliche regulierungen so gering wie möglich zu halten."

wir stehen auf verlorenem posten :-/
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06.6.2010 Volker Pispers - Berufsgruppen die diese Welt nicht braucht (2004)

oder: über die saubannerzüge der professionalisierung... | aber eben: dieses "wissen" ist nicht erst 2004 erfunden worden... die formel: "web 1.0 = das beste gibts gratis | web 2.0 = das beste bist du" ist älter. oder auch: "effektivität = zielerreichung 100% | effizienz = aufwand : ertrag | fazit: min. ideal ist: zielerreichung bei 0 aufwand" auch. etc. | tja... einmal mehr: die probleme beschreiben zu können, ist auch bloss eine form von parasitärem leben. ein comedian könnte als stabilisator gesehen werden: am abend lachen gehen, um den nächsten tag locker anzugehen. über den boom dieser szene erzählt pispers nichts... komisch eigentlich.

wir stehen "auf verlorenem posten"
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03.6.2010 wir sind das volk? wir sind auch das geld! beweise fällig?


zur gruppe in facebook: wir sind das geld | es soll ja leute geben, welche sich weigern, einen fb-account zu haben. (nichts verstehe ich besser als das!) darum ab und an ein copy/paste | früher: 30.5.2010 wir sind das geld - ohne uns, wäre das kapital reines glücksspiel, 30.5.2010 wir sind das volk? - WIR SIND (auch) DAS GELD! - hyperaffirmative darstellung von ich ag's | 29.5.2010 "wir sind das geld" - eine schnell wachsende, neue facebook-gruppe | der tagesanzeiger hat mit michèle binswanger eine andere form der kommerzialisierung versucht. aber auch internet-abdrucken verlangt ein minimum an sorgfalt. sonst setzt es prügel ab:


jaja: dieses böse!böse!böse internet tut weh!weh!weh! --- das unverständnis und die unfähigkeit des huch!professionellen schurnalismus auf diesen wechsel zu reagieren. sensationell. die top-story dazu läuft heute aber hier!und meine kürzestantwort liegt da | wenn sich heute noch herausstellen dürfte, dass ddp hinter dem ganzen debakel hockt, lass ich heute abend einen sekt knallen!
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30.5.2010 wir sind das geld - ohne uns, wäre das kapital reines glücksspiel


zur gruppe "wir sind das volk" auf facebook
früher zu dieser gruppe | animierter kurator | das ist ja wohl auch, was mich an "deal or nodeal" beim öffentlich-rechtlichen staatsfernsehen im hauptabendprogramm auch so ärgert: diese plumpe umerziehung der umerzogenen. und dann die politik, welche behauptet "alternativlos" die spiele jener schützen zu müssen, welche ihr geld völlig losgelöst von menschen und von arbeit spielen lassen... eieiei... diese kampa hat es in sich...

heute nachmittag nun endlich alle fünf teile von "Slavoj Žižek, Ein Porträt (deutsch) (1/5)" gesehen. | teil 3 übers schreiben. himml. da könnte ich bloss unterschreiben... und teil 4 über den fetisch "demokratie"... (passt zu den früheren ausführungen zu "terror" in 1 oder 2: alles was nicht "demokratie" ist, ist terror... und wie "ethik" zu "terror" wird. etc. etc.) einfach hammr...
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14.5.2010 Teil 2/2 - Jeremy Rifkin: Langfristig wird die (Erwerbs-)Arbeit verschwinden - Interview von 2005

zum hier umgesetzten text in der stuttgarter zeitung vom 29.04.2005 | archiv: begegnung mit jeremy rifkin | auszug stuttgarter zeitung (damit beginnt teil 2 dieser tollen umsetzung):
Es liegt daran, dass viele Politiker Europa lieber als Sündenbock missbrauchen, anstatt sich dem Grundproblem zu stellen: Die Arbeit verschwindet. Das will kein Politiker seinen Wählern erzählen.
Statt dessen betet man immer wieder dieselben drei Pseudotheorien herunter.

Drei Pseudotheorien?
Immer dieselben drei, ja. Erstens: Wir verlieren in unserem Land Jobs, weil die bösen Unternehmer Stellen ins Ausland verlagern. Zweitens: Wir haben genug Jobs, die Leute sind nur nicht richtig ausgebildet. Und drittens: Wir haben zu wenig Jobs, weil die Sozialabgaben zu teuer sind. Alle drei Argumente sind absurd.
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