wir haben uns immer wieder gefragt:
was würde jesus heute tun? oder auch:
was würde duttweiler tun? - nach so viel diplomprüfungen in bern ging mir die frage nicht aus dem kopf: was würde rogers heute tun?
carl r. rogers. 1902 geboren. gestorben 1987. wikipedia und die psüchologen sagen, rogers hätte ein "humanistisches" weltbild gehabt. präziser wäre: (auch) er kommt aus einer
pietistischen familie. (rogers, c.r.; rosenberg, r. (1980):
die person als mittelpunkt der wirklichkeit. stuttgart (klett)...
passage: thema pietismus weiter entwickeln! (der geist des kapitalismus, weber; der neue geist des kapitalismus,
chiapello/poltanski;
frage: wird die umstellung von der produktions- in die dienstleistungsgesellschaft wiederum von kindern des pietismus positiv realisiert?)
was einfach jede und jeder sozial arbeitende im traum auf den namen rogers sofort wiedergeben kann:
"authenzität, akzeptanz, empathie"
das waren noch zeiten... eieiei... diese haltungen sind längst durch die harte schule der betriebswirtschaftslehre (bwl) gegangen. dort haben sie auch einen wesentlich hübscheren namen bekommen. und ehrlich, transparent und umstandlos zeigen die kurz, knackig knackigeren worte an, worum es geht:
um was könnte es bei "soft skills" gehen? - logo: ums softere killen! (ich bin doch nicht blöd!)
jaja... das waren also in den jahren 2001ff die vorgänger von
"der gas-these von rebell.tv"... die zunehmende eleganz des terrors ;-)) hier gehts zu noch mehr archiv