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tHINKABOUT
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Schön nachgespürt. Und auf die Münder geschaut - und, fürchte ...

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k_d_r
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WoZ von Zureich vs. Stefan M. Seydel Nach dem Kampf ...

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yep! diese ausführungen von ras bestätigen meine vermutungen (ich hasse ...

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martin
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martin
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mehr dazu wohl auch hier... ...

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Ich melde mich hier mal aus zweierlei Richtungen zu Wort: ...

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regine heidorn
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Regine Heidorn
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Die BBC Berichtet, freier Internetzugang sei ein Menschenrecht: ...

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Was ist ein url ...

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Ulrike
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Neuerdings heißt es beim Professor: "souverän ist, wer den Zustand ...

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philipp meier
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«hannah höch bei hannah höch kommen die journalisten nicht gut ...

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philipp meier
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nochmals zur strategie von ringier. ich weiss nicht, ob sie ...

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kitekat
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Oh, da war ich neulich auch, in der Vorhölle! Es ...

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philipp meier
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das einführen des begriffs «kuratieren» im zusammenhang mit informationsvermittlung finde ...

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Manuel
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es lebe satie es lebe picabia es lebe velazquez es ...

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Thinkabout
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tja, so schnell geht es also: da bloggt man fünf ...

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Trutmann
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Lieber Herr Glooger, Haben Sie meinen Kommentar erhalten. José Trutmann ...

10.3.2010 die nächsten drei tage werde ich im umfeld von sozialer arbeit schnipseln...

textsorte: traum

@PBBMarx befürwortet implizit "die gute" zensur | der tweet, auf welchen ich mich bei @raumsinn beziehe:


es ist einfacher (im michael maierschen sinne) "gegen" die huch!professionellen schurnalisten zu schreiben, als dann wieder ins eigenen berufsfeld zu gehen. aber ich bleibe stur: sowohl soziale arbeit, als auch journalismus, sind kinder der moderne, der aufklärung, der industrialisierung. es ist wohl die kürze ihrer erst 200 jährigen professionalisierungsgeschichte, ihre unmittelbare nähe zur entwicklung dieser epoche, welche sie so blind, so abhängig, so gehülfensschaffig hält. | werde (sehr reduziert) mit video-arbeiten:
donnerstag/freitag: Sozialrauminszenierung, Tagung an der Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Kulturwissenschaft, Sophienstraße 22a - 10178 Berlin, Raum 4.11 (durch den Torbogen 2. Hinterhof rechts, 4. Stock), Donnerstag, 11. März 2010 und Freitag, 12. März 2010, 10 – 18 Uhr
samstag: feierlichkeiten bei zpsa.de in der aula der kath. fh berlin
berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

08.3.2010 wider das bestreben, das internet auf einen distributionsapparat zu reduzieren: das subtraktionskonzept von rebell.tv http://trunc.it/4q2y5

ARCHIV: hier gehts zur aktuellsten version | hier folgt die 1:1 übernahme der letzten darstellung:
AKTUELL: INTRO ZUM SUBTRAKTIONSKONZEPT & ANKÜNDIGUNG TRANSKRIPTION GESPRÄCH MIT DR. MICHAEL MAIER
rebell.tv ag | impressum | über uns | mediadaten

auch bert brecht verlangte...
| neu bei rebell.tv? magazin.rebell.tv! | sprche - dnkn - wrklchkt | textsorten sofortiger erkennen | aktuell: arbeit an "die form der unruhe" band 2 | kaufen: "die form der unruhe", band 1 (Tina Piazzi / Stefan M. Seydel, rebell.tv AG (Hg.) (2009): Die Form der Unruhe. Band 1. Die aktuelle Metamorphose der Sozialen Frage: Vom Buchdruck zum Computer. Collagierung eines Suchprozesses zum Umgang mit Informationen. Hamburg: Junius Verlag. ISBN 978-3-88506-456-5. Ladenpreis: EUR 29.90/CHF 48.90. hier bestellen: info(ät)junius-verlag.de oder im Buchhandel. Ein grosses, dickes Buch mit 3 symbolischen Kapiteln: Perspektivenschichtung, Demonstration der Eigenständigkeit des Materials, Fernung. Beiträgen von von Prof. Dr. Andrea Back, Prof. Dr. Dirk Baecker, Prof. em Dr. sc tc hc Bazon Brock, Prof. Dr. Heiko Kleve, Prof. Dr. Franz Schultheis) | schluss jetzt: es geht los:
"jedes neue medium wird zuerst wie ein altes genutzt." (marshall mcLuhan)

das subtraktionskonzept

geltungsbereich: dieser hinweis gilt für ALLE einträge inner- halb unseres "zettelkastens" (BLOG) und "schaulagers" RADIO/TV, welche im zettelkasten verlinkt und kommentiert werden | anders sieht es aus für "codierung" (PRINT) und multimediales-interaktives erzählen (MAGAZIN. abernu ;-)

der "zettelkasten" ist jener bereich von ((( rebell.tv ))) in welchem wir gedanken, gefühle, ideen, fragmente "offen zugänglich ablegen" und ist NICHT vergleichbar mit "veröffentlichen", publizieren, senden etc.
das wichtigste, zentralste, grundlegenste, entscheidenste arbeitsmittel im zettelkasten ist der HYPER_LINK.

hyperlink ≠ fussnote, quellenangabe etc
a) deutungshoheit: das wort "blog" ist ein neologismus
niemand weiss, was das wort "blog" bedeutet. aber als aktivist und praktiker erlaube ich mir, das wort aus praktischen gründen aktivistisch zu nützen. die derzeit (noch) wirkungsmächtigesten wortdefinitoren sind die massenmedialen "huch!professionellen schurnalistenden". es kann sehr leicht abgelesen werden, wie - vom feuilleton bis zu den mitmach-bürger"journalismus"-animatoren - beschränkt, unterkomplex, widersinnig die nutzung des internets (und des wortes "blog") eingesetzt wird. (am aggressivsten bei den schreibenden journalisten.)

um die herangehensweise der professionellen journalisten zu beschreiben, haben wir den (neologismus) "subtraktionskonzept" entwickelt. das ist kein negatives konzept. kein schlechtes. wir sagen nicht, dass wir "besser" arbeiten.
wir verlangen bloss, dass anderes, angemessen anders gedacht wird! und dass uns zugestanden wird, dass wir diesen *denkraum* offensivst, experimentellst, unkonventionellst vermessen dürfen, ohne gleich in die ecke der perversen & seichten gestellt zu werden. (was allerdings freilich längst auf tote bäume gedruckt worden ist :-/
in "german-speaking part of europe" hat dr. michael maier am konsequentesten, stringentesten und offensivsten das "subtraktionskonzept" durchdrungen: hier einige gedanken dazu. und hier ein gemeinsames gespräch zum thema:


links & kommentare | nachtrag und erweiterung vom 15.12.2009

b) besser (nicht) subtraktionistisch bloggen
die deutungshoheit positiv formuliert: in einem vortrag (zum umgang mit dem digitalen erbe) haben wir fünf handlungsmaxime für unsere einträge im zettelkasten und schaulager entwickelt und zur diskussion gestellt. wir werden diese in "die form der unruhe", band 2, weiter ausformulieren. das kapitel 2 sieht aktuell (09.11.2009) so aus:

2. Fünf Handlungsmaximen
2.1 Kümmere dich nicht um die Botschaft, kümmere dich um die Kontroverse
1.2 Kümmere dich nicht um die Technik, kümmere dich um die Begegnung
1.3 Kümmere dich nicht um die Informationsmenge, kümmere dich um die Verlinkung
1.4 Kümmere dich nicht ums publizieren, kümmere dich ums offen zugänglich ablegen
1.5 Nutzte die Chance und interessiere dich um die Nebenwirkungen

c) diskursiv vs. dialogisch
zugegeben: früher war alles besser! sie gingen in die oper. sie gingen ins kino. sie haben ein buch in die hand genommen. eine zeitschrift. eine notiz wurde ihnen an den kühlschrank geklebt. der anrufbeantworter wurde abgenommen. etc. das war einfach zu unterscheiden. allein der ort - und die art des ortes - haben ihnen mitgeholfen, einzuschätzen wo sie jetzt sind und was sie hier - in etwa - erwartet. aber bedenken sie: sie konnten in der oper auch ganz unterschiedliche stücke unterscheiden. auch das kino kennt viele verschiedene arten von filmen. und selbst beim zeitung lesen, wussten sie, ob sie jetzt einen leitartikel, eine themenübersicht, nachrichtenmeldungen, kolumnen, komentare, leserbriefe, todesanzeigen etc. lesen. sie "spürten" den unterschied. und sie waren nicht enttäuscht, dass der komentar so blumig und die nachricht so knochentrocken und hallihallo erschienen sind. im gegenteil. sie wären enttäuscht gewesen, wärs umgekehrt. gell? kurzum: ich will sagen:

jetzt sitzen sie einsam vor ihrem bildschirm. gucken da rein. und auf dem immergleichen bildschirm, tauchen texte, bilder, bewegte bilder auf. oft begleitet von tönen. mal tolle, mal schlimme, mal fürchterlich... und jetzt?

das huch!intellektuelle feuilleton bricht in jammern und zähneklappern aus. die übelsten begriffe werden hochgefahren. "das" internet: voller abschaum!

und ihnen fällt nix auf? - eben. dachte ich mirs doch. wil sagen: was fehlt, sind unterscheidungsmöglichkeiten! woran erkennen sie, mit welcher "textursorte" (als platzhalter für text, bild, bewegtes bild, ton) sie es hier grad zu tun haben? und wie gelingt es ihnen, zu erahnen, warum dieser "text" im internet frei zugänglich "abgelegt" worden ist? und wie werden sie sich einen "denkraum" freischaufeln können, um gedanklich zu erforschen, dass ein solches arbeiten nicht nur als eine "psychische störung", sondern vielleicht sogar als "wissenschaftliche notwendigkeit" gezeigt werden könnte? (...) zugegeben: früher war alles besser! jetzt gehts anders weiter:

für hier&jetzt eine unterscheidung, welche ihnen nützlich sein könnte: diskursive vs. dialogisch. (speichern sie diese unterscheidung mit dem namen vilém flusser ab, es wird ihnen bei späteren recherchen dienlich sein.) beides sind "gute" wörter. das eine ist nicht besser wie das andere. auch hier: sie bezeichnen einfach etwas anders. wenn sie ihrem kind sagen wollen, dass das feuer heiss ist, sollten sie nicht einen dialog mit ihm führen (ausser sie denken darwinistisch und fänden es positiv für die weitere menschliche entwicklung, wenn ihr kind verbrennt und in zukunft bloss die ängstlichen kindern überleben :-P aber: wenn sie mit ihrem kind im museum sind und vor einem komischen schrotthaufen stehen, wärs komisch, sie würden diskursiv mitteilen, worum es in dieser arbeit (ganz genau) geht. sie würden präzis mit diesem vorgehen die arbeit falsch interpretieren (prinzipiell). es geht aber noch (ganz anders) weiter:

ein magazin - zum beispiel ein monatsmagazin, um deutlich zu werden - ist allein durch seine materialität, durch seine erscheinweise, diskursiv. allein darum, weil ich als rezipient des magazins nicht auf der gleichen ebene reagieren kann. wenn sie vor einem menschen stehen und diesem ins gesicht sagen: "sie sind ein impertinentes arschloch!" kann das gegenüber umgehend reagieren: eine ohrfeige geben, den vorwurf seinerseits mit gezückter waffe steigern und sie erschiessen, sich für frühere aussagen entschuldigen, dritte hinzurufen und um streitschlichtung bitten, etc. etc. bei unserem beispiel vom magazin geht das nicht. sie können einen leserbrief schicken. sie können eine gegendarstellung gerichtlich verfügen lassen. die kann dann aufgenommen oder versteckt platziert werden, wochen, monate später. aber selbst dann, besteht kein direkter zugriff mehr auf den streitauslöser. und immer so weiter. will andeuten:
es gibt SENSATONELLE unterschiede.
zum schluss jetzt noch einmal vier zugänge:

d) vier typische vorbehalte:
wenn sie ungeübt sind im umgang mit ihnen nicht umgehend nachvollziehbaren beobachtungen, könnte ihnen unser blog angst und schrecken auslösen.
- tipp: gehen sie mehr in museen, in welche zeitgenössische KUNST gezeigt wird.

wenn sie desinteressiert sind gegenüber fragen der kommunikationstheorie, der technologieabfolgeschätzung, der veränderungen rund um "die soziale frage", werden sie in unserem blog leider kaum anregungen finden und sich vermutlich oft aufregen.
- tipp: die tradition der modernen WISSENSCHAFT, hat viele eigenständige disziplinen ausgebildet, welche sich intensivst um solche fragen bemühen. wir verstehen unsere arbeit weniger inter- als umstandlos trans-disziplinär.

wenn sie sich einer partei im umfeld der POLITIK stark verpflichtet fühlen, könnte ihnen unsere einträge als haltungslos - und damit für sie - wertlos und damit entsorgungsreif erscheinen. und: wenn sie denken, "dass die dort oben" eh machen, was sie wollen, dann wäre ich bereit, ihnen zuzustimmen. (ich lese schliessliche täglich die zeitung.) trotzdem gilt, dass soziale verhältnisse so geworden sind und auf dem gleichen weg auch wieder verändert werden können.
- tipp: wenn sie den begriff "politik" nicht mit "partei" gleichsetzen, dann eröffnet sich ihnen gleich eine ganz neue welt.

wenn sie es sich gewohnt sind, dass sie für ihre geleistete arbeit regelmässig geld überwiesen bekommen und wenn sie sich täglich dagegen wehren müssen, dass der preis für ihre angebote sinkt, oder gar keinen markt mehr findet, dann wird ihnen die offensiv aufgerissene freigiebigkeit in unserem blog arg zusetzen. sie werden vielleicht in rebell.tv den totengräber von qualität und professionalität erkennen meinen.
- tipp: die gestaltung einer ÖKONOMIE, welche einen fairen ausgleich zwischen "natur - mensch - geld" sucht, ist ein mega-trend. es wird ihnen leicht fallen, gleichgesinnte zu finden.
weiterführende literatur: derzeit ist erschienen: "die form der unruhe", band 1 | die arbeit an band 2 ist aktuell hier in bearbeitung
übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010 | kurze url dieses eintrags | frühere erklärungen dieser warnung | auch für diesen eintrag gilt:

08.3.2010 18. projektfase von http://rebell.tv : end_game

alle projektfasen von rebell.tv seit 1997 im überblick | habe auf der rückfahrt gemerkt, dass längst eine neue projektfase am tun ist. wohl seit /tp am konzept für band 2 arbeitet. seit http://dfdu.org läuft. also seit derm 23.02.2010. jetzt sehe ich, dass ich offenbar eingetragen habe, dass der wechsel in eine nächste fase auf den 22.03.2010 angedacht war. ich ändere es. aus privaten gründe wähle ich den 25.02.2010 als datum des wechsels. leider geht es aber nicht in die erhoffte fase "iteratives testing III", sondern ich schiebe eine fase "end_game" ein :-/


endgame (wikipedia) | weniger das problem, dass unsere server am anschlag laufen: wir brauchen ein neues cms. (und damit verbunden kann der serverwechsel vollzogen werden.) die oberfläche wird aus strategischen gründen kaum verändert werden. und: wir brauchen als zweites den test und die weitere differenzierung des workflows im team. die jahresplanung ist längst darauf ausgerichtet. ich vollziehe damit (verspätet) nach, was intern schon seit monaten eingeleitet worden ist. die umsetzung dieser ziele nennen wir "iteratives testing III". die fase "end_game" konzentriert sich auf die ermöglichung dieser fase. punkt

übersicht: berlin 24.10.2009 - 29.03.2010

22.2.2010 RT @PBBMarx: Ist schon klar: Mein Blog ist € 32.894,77 wert http://bit.ly/c8EMxW - Will jemand kaufen ? :-)


http://bizinformation.org/de/www.blog.rebell.tv
| gehen wir mal zusammenrechnen:


und uns gehts ja gar nicht um rebell.tv, sondern um #dfdu... haha... und wer will das bewerten gehen? hä? und dann wird es noch einzelne a/v-schnipsel geben, welche mal noch interessant werden könnten... | jetzt sollten bloss mal die "venture capitalisten" in einen nachhilfekurs gehen... ähm... in was web 2.huch investoren nicht zu investieren brauchen... floppologWie? | übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010

10.2.2010 www.google.com/buzz | bin ich bereit dafür? zweifel :-/

habs immer noch nicht verdaut, dass mich wave so enttäuscht hat. und die anzeige unten, wieviel speicherplatz ich bereits nutze nervt mich auch schon. (werde bald eh irgendwie umstellen müssen.) ich bin "konservativ". ich will einfach, dass es funktioniert. und dann IMMER alles gleich bleibt ;-)))

übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010

04.2.2010 ars electronica: ohne cloud - transmediale: ohne server

immer wieder SENSATIONELL meine psüche zu beobachten, was passiert, wenns nicht funktioniert. das passt zu heute morgen.

witzigerweise: an der letzten ars, redeten wir über "cloud computing". und wir hatten massive probleme internet-access herzustellen. jetzt ist transmediale und meine server spielen verrückt. was sagt mir das alles? | kann keine (weiteren) links setzen :-| übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010

02.2.2010 @kaywa @dokodare das einzige was man machen kann - ist ein restar


später:


i love it | thx so much | apropos reset | übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010

29.1.2010 die intelligentesten funktionen eines browsers (serie!): neuste chronik löschen


übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010

17.1.2010 the black swan theory

rebell.tv am kongress 2010: alle (nicht-subtrak- tionistischen) einträge in den zettelkasten vom samstag - vom sonntag | zur: 8. Schweizer Biennale zu Wissenschaft, Technik + Ästhetik, 16. - 17. Januar 2010
ein business-entwickler im wissenschaftskontext erklärt mir, wer ich sei. you are a black swan! tönt gut. odr?

robert spricht von "tunnelmedia". monotheismus als "tunnel". "westen" als tunnel. oder eben: ein gauscher hügel. aber die veränderungen, die kommen immer von woanders her. logo: ganz (auch) unser motto: "nur die paranoiden überlegen" | übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010

11.1.2010 wie ein blogger zu empfangen ist. benchmarker www.neugalu.ch


konferenz im verkehrshaus.ch
| zur konferenz homepage: 2010: Das Grosse, das Kleine und der menschliche Geist | übersicht zu allen einträgen von der konferenz | langsam gewöhne ich mich an einen gewissen standard. logo: ars electronica machte das schon immer so. kurzfilmtage.de natürlich auch. aber bei kleineren symposien und konferenzen... also...


übersicht zu: War, Media, and the Public Sphere
| nicht schlecht... | jetzt müsste businessmässig noch der zweite schritt klappen. von jenen, welche mir ideale arbeitsbedingungen ermöglichen, darf kein geld kommen. es ist schon toll, dass die davon ausgehen, dass es für sie interessant ist, dass rebell.tv mit dabei ist. (aus künstlerischer, wissenschaftlichen, politischen oder was auch ich was für gründen...) ich will ja keine auftragstrompter sein:

198 | 07.07.2005 | bundespräsident köhler am bodensee | kurzum: es müsste gelingen, werbeeinblender und themensponsoren zu finden, welche einen tüchtigen kostendeckungsbeitrag zu den aufwändungen leisten täten. kurzum: klassisch wäre:

schritt 1:
- doku der bisherigen s.w.i.r.'s optimieren (unterschiedliche veranstalter sollten schnell sehen können, wie an ähnlichen events gearbeitet worden ist!)
- testimonials sammeln von veranstaltern. (warum ist es für sie interessant, rebell.tv mit dabei zu haben?)
- unterlage machen und diese an events schicken, von welchen wir meinen, dass sie an unseren themen nagen. (abgleichen mit: "kunst, wissenschaft, politik, ökonomie" (ausgewogen), jahresplanung (ort), planung magazin (themenschwerpunkte) etc.)
- versand, persönlicher kontakt, telefon

schritt 2:
- doku der bisherigen s.w.i.r.'s optimieren (analyse der bisherigen sponsoren!)
- argumentationsliste erweitern (mikrovernetzung: die eigenen themen in die tagesaktuelle diskussion tragen etc. makrovernetzung: die eigenen themen in grösseren zusammenhängen (konkurrenz, gegensätzliche meinung etc.) bringen)
- fallstudien für eine beispielhafte "kultur der kontroverse" zusammentragen. (video, welcher im magazin.rebell.tv beginnt, zurück durch die wochenkommentare und die werte- und entwicklungsquadrate in den zettelkasten und das schau- und hörlager geht und dann einen aktuellen bezug schafft. zb zu einer begleitung mit einem s.w.i.r. wie jetzt hier neugalu!)
- themenfelder mit symbolischen wunschsponsoren matchen (ein unternehmen, welches stark im arabischen raum investiert: 3. industrielle revolution | ein unternehmen, welches... etc. | im idealfall wären es sponsoren, welche wir ihrerseits gleich wieder als s.w.i.r. begleiten würden und auch auf inhaltliche ressourcen, forschungsschwerpunkte etc. zurück greifen können, zb: model - mag4)
- mediatorInnen und schlüsselpersonen definieren. (personen, welche personen kennen, welche solches interessieren könnte.)
- absprechen, was sie für diese arbeit von uns an unterlagen brauchen.

was es kräfte- und energiemässig schwierig macht, solche listen zu differenzieren und einfach - just do it! yes we can! - abzuarbeiten? es fehlt die perspektive. wir müssen bauen können. (nicht am front-end!) wir müssen erleben, wie diese arbeit (wie wir in band 2 differenzierter zeigen werden) auch von einem team gemacht werden kann... himml :-| übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010
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