22.2.2010 www.regulastaempfli.ch verweist auf hermann heller. wer ist das?
hermann heller bei wikipedia, der begriff: "sozialer rechtsstaat" | habe für den anfang nicht mehr :-/den begriff "sozialstaat" würde in der schweizerischen tradition ja vielleicht noch etwas anders klingen. nach häfelin/haller insb. als "ermächtigung", "empowerment" und damit aus jener zeit heraus insb. "bildung" und eben gerade nicht als "wohlfahrtsstaat"... (vergl. christoph frei) also... da gäbe es einiges zu diskutieren... aber:
selbstverständlich (nachtrag: tz sieht das anders!) hat staempfli vermutlich ganz treffsicher (wie so oft!) richtig geraten mit ihrer vermutung. wobei: wenn also gilt: "sloterdijk "plagiert" carl schmitt: "souverän ist wer über den ausnahmezustand herrscht"", dann plagiert er damit insbesonder auch bazon brock ;-)
archiv: zwei begegnungen mit regula stämpfli | übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010



19.2.2010 #konlave www.schlossneuhardenberg.de bazon brock mit einem nächsten gewaltigen lustmarsch durchs theoriegelände

Kein Halten mehr? Ein Konklave | 25.03. - 28.03.2010 | brock bucht rebell.tv. jetzt richtig offiziell und so... hier gehts zur übersicht aller schnipsel
(...) Wie definiert sich nun der Unterschied zwischen »anständig Geld verdienen« und »Geld anständig verdienen«? Wo ankert fortan die Gewißheit des Menschen? Wo findet er die Letztbegründung seines Tuns? Muß gar als neue Parole gelten: »Kein Halten mehr«? (...)berlin 24.10.2009 - 29.03.2010



18.2.2010 bazon brock kommentiert: clegg & guttmann. group portrait the board



18.2.2010 bazon brock: was bedeutet eigentlich eine krawatte?
- das symbol vom cabaret voltaire in zureich?"
- das wort rebell.tv?"
- das wort DADA?"
- das wort setting?"
bazon brock erfindet den #neologismus "autophagie" (selbstverzehr) | brock mit einem beitrag in unserem band 1 von "die form der unruhe" | brock interpretiert in zwei anläufen die erste einzelausstellung von sms: Kunst Macht Probleme. in der krypta vom cabaretvoltaire.ch wurden vier exponate in ein spannungsverhältnis zueinander gesetzt. (intern! bb gab mir diesen hinweis gestern abend. ein weitere link in die kunstgeschichtliche tradition. auf jenen moment hin, wie kunst den white cube am verlassen war. ahja: wer hats erfunden? 3x raten ;-)
übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010



18.2.2010 bazon brock erklärt das wort "setting"



18.2.2010 #neologismus bazon brock erklärt den begriff "autophagie" (selbstverzehr)



14.2.2010 südkurier, lebniz, rebell.tv
NACHTRAG: finde. "Durch das Nebeneinander von Leibniz-Keks-Verpackung und Paikscher Fernseh-Akkumulation wird einem die Analyse nicht unbedingt erleichtert – oder gerade doch." | passt grad zu den diskussion hier: christian hat seinen blogeintrag überschrieben: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." (Mt. 7,16)
| jetzt aber: gefunden! bazon brock erzählt
(...) Als Wegzehrung dient seit seiner Erfindung in Hannover der Leibniz-Keks, ein haltbares Nahrungsmittel, das mit dem gleichnamigen Philosophen lediglich durch einen topographischen Zufall verbunden ist. Weitaus bedeutsamer als diese Patronage sind die drei Buchstaben T.E.T. auf jeder Packung, die auf das altägyptische Wort für Ewigkeit zurückgehen. Auf Ägypten bezog man sich natürlich in dem Sinne, daß die pyramidalen Hinterlassenschaften dieser Kultur wie kaum etwas anderes geeignet sind, auf Dauer zu verweisen. Kurz und gut: auf der Rucksackwanderung durch die Welt – sei sie närrisch oder einsichtsvoll – ernährt man sich vom Ausdruck des Immerwährenden, bis er einen verdaut wieder verläßt und bis man selbst wieder zu Fischfutter wird – das ist der ewige Zyklus der Welt. Sollten Sie auf Ihrer Reise zu den letzten Gründen noch einmal nach dem Weg fragen müssen, wird Ihnen ein Wörterbuch behilflich sein, wie es Gustav Langenscheidt 1854 ersann. So wurde es durch deutsche Gründlichkeit nicht zuletzt den Soldaten ermöglicht, sich mit denen zu verständigen, die sie soeben erschossen hatten. Neben Radikalität und Buchstabentreue dürfte wohl die Sauberkeit zu den meistgenannten deutschen Eigenschaften gehören, und so wurde konsequenterweise das Reinheitsgebot im Jahre 1516 von einem deutschen Herzog, nämlich Wilhelm V. von Bayern, erlassen. Es legte für alle Zeiten fest, daß Bier nur aus Wasser, Hopfen und Malz bestehen dürfe. Intelligenterweise ersannen Deutsche zur Aufbewahrung dieses Getränks auch gleich eine Flasche mit wiederverwertbarem Verschluß, wohl noch nicht ahnend, daß sich Recycling zu einem wesentlichen Anliegen des Umweltschutzes entwickeln würde. (...)übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010



12.2.2010 frischluftzufuhr aus dem künstlertum lichtenstein nach berliner luft, luft, luft

fürstentum liechtenstein? künstlertum lichtenstein! | P.E.N.-Club Liechtenstein? tante andrea!

wenn tante andrea ein paket macht, ist es gleich ein duchamp-zitat | gesehen von creativecriminals.com (braunwald)

es gibt bücher, die können gar nicht doppelt genug in den eigenen bibliotheken stehen. sherry turkle klassiker gehört dazu. lange vor web 2.huch geschrieben. und noch immer völlig ungehört. sadie plant (nullen + einsen) und nicola döring (dissertation, 1. auflage) würden noch dazu gehören ;-) das zweite buch aber, ein zweites von erika und wieland schmied. nicht nur farbe. sondern auch blut. (was mich spontan etwas weh_mütig macht. immerhin: das war der vorteil des nachteils teil der (nach)kriegsgeneration zu sein ;-/ ahja: auf rebell.tv den sender paulrenner.net suchen und stundenlang kontextualisierungen zu "familie nitsch" sehen ;-)

"hände hoch!" jetzt wird gebetet. | "performance" im cabaretvoltaire.ch: 27.4.2009 ben vautier und günter lierschof haben an der finissage von "Fluxus - Ein Ausstellung als Videobibliothek" den geist von dada im cabaret voltaire erneuert | ach! tut das gut, tante andrea! vielen dank!!! | NACHTRAG: scheint zum hyperschnellentext von gestern abend zu passen | übersicht: berlin 24.10.2009 - 23.03.2010











