in einem spätere wochenkommentar haben wir uns noch einmal mit dem thema beschäftigt | und immer mal wieder: BITTE: ... aktuell gehen wir davon aus, dass der hund NICHT verhungert ist! wir gehen davon aus, dass es dem künstler präzis darum gegangen ist, auf solche prozesse hinzuweisen:
- skandal via massenmedien gedüdeln (skandale sind "good news" für massenmedien!!!)
- das unreflektierte, emotionale, spontane gejaule der menschen
- es werden umstände wahr, welche nie waren...
das cabaretvoltaire.ch könnte allein aus den letzten monaten viele solche abläufe schildern... wir bitten also tierliebende kommentierende zu etwas mehr hirnschmalz. ich hab jedenfalls meiner katze die geschichte erzählt und sie hat bloss laut vor sich hin geschnurrt. H!I!M!M!L!
ein lausiger bericht im spiegel. über guillermo "habacuc" vargas. "Er ließ ein paar Kinder im Armenviertel des nicaraguanischen Managua einen abgemagerten Straßenhund einfangen und kettete ihn in der städtischen Galerie an." dort verhungerte das tier. wie jeden tag viele andere hunde auch. lausig ist der artikel der vorzeige online redaktion im deutschsprachigen raum, weil kein einziger link eingebunden ist. insbesondere in einem artikel, welcher behauptet, dass diese "kunstaktion" von bloggern weltweit bekannt gemacht worden sei. lausig ist der artikel auch inhaltlich. weil der artikel so tut als sei er ein artikel. tatsächlich ist es ein kommentar. nach dem beschreiben wird, wie die wild agierenden "ich bremse auch für tiere"-tierliebhabenden mobil machen würden, folgt ein abschnitt: "Auch einige Blogger machen mobil: Per Online-Petition fordern sie einen Boykott des Künstlers und seinen Ausschluss von der Kunstausstellung "Bienarte" im kommenden Jahr." der artikel nimmt damit klar stellung GEGEN das projekt und GEGEN den künstler. aber: so wie die politszene funktioniert ja auch die kunstszene: wer geschickt verknappt, nervt. und weil es nur eine form von schlechten nachrichten gibt - keine! - kann gewonnen werden. langweilig.hier gehts zum boykott aufruf gegen den künstler | hier gehts zu bildern von der ausstellung | noch mehr boykott | noch mehr und viele tolle links zu hunde liebhabenden | himmel... jetzt verstehe ich den spiegel... haha... trotzdem:
dieser künstler ist mir SEHR sümpatisch. nicht weil er hunde umbringt, sondern weil er themen setzt. ich finde, das cabaret voltaire/dada zürich sollte ihm asyl anbieten :-)das erinnert im übrigen an vorwürfe gegen hermann nitsch, paul renner und deren schüler...
bald lösche ich diesen eintrag in meinem blog. die kommentare nerven mich... lösche regelmässig morddrohungen gegen den künstler... das ist doch... himml... und noch einmal: in einem spätere wochenkommentar haben wir uns noch einmal mit dem thema beschäftigt ABER:
was wäre eigentlich, wenn gar kein hund gestorben wäre?
wenn nur das reden über diese möglichkeit dieser aktion wäre?
- vermutlich würde mich dann die aggression nerven, jener, welche die tausenden von fröschen, igeln, füchsen und katzen verschweigen. die zig hunde, welche in jener stadt - weit weg, wo eigentlich? - in jener nacht tatsächlich gestorben sind.
- und es würde mich ärgern, dass diese leute offenbar so ein grosses herz haben und ich die gleich wut nicht spüre, gegen misshandlungen von menschen auf guantanamo, abu ghraib, im irak und in allen kriegen dieser welt.
- und ich fände es lächerlich, das...
- ach...
- lassen wir das...
das übel ist, dass menschen wissen! besser wäre zu wissen, dass nicht wissen!






Kommentare
diesen freitag 26.10. ist julius deutschbauer von deutschbauer & spring mit un-gelesen im cabaret voltaire; und nächste woche kommt christoph schlingensief auf einen sprung vorbei :)))
im Namen der Kunst ist alles erlaubt? Gerne würde ich Herrn Vargas persönlich in ZH begrüssen. Ich könnte so mein eigenes Kunstwerk mit ihm kreieren. Nach dem Motto "für die Kunst ist alles erlaubt"
Solche Perversionen haben mit Kunst absolut nichts zu tun, da kann man den Begriff Kunst noch so weit dehnen.
Ich wünsche Herrn Vargas von Herzen, dass er ebenso zugrunde geht - macht ja nichts, auf der Welt verhungern tagtäglich Tausende. Er möge ebenso ausgestellt sein bis zum Ende, sozusagen als die Krönung seiner künstlerischen Laufbahn.
Wie meinen Sie, das sei verabscheuungswürdig? Und ich dachte das wäre Kunst
Ich hoffe, wir können ihn bestrafen nach dem Gesetz Nr. 7451 dem "Gesetz zum Wohl der Tiere" oder dem Strafgesetzbuch Art. 380, Abs. 3, betr. Misshandeln von Tieren nach costaricanischem Gesetz. Wenn das nicht möglich werden sollte, so wird er dennoch seine Strafe erhalten, die der höheren Macht, die es in diesem Leben wohl gibt. die für ausgleichende Gerechtigkeit sorgt. Ich ihm, daß er eines nicht allzu fernen Tages so sterben wird wie dieses SLebewesen, diesen Hund, den er hat sterben lassen.
De tu arte a mi arte prefiero, MIARTE
http://youtube.com/watch?v=vibL3s54RN8
VETE A LA VERGA HIJO DE TU PUTA MADRE PENDEJO CENTROAMERICANO TERCERMUNDISTA!!!!!
JODIDO Y ARRASTRADO!!!
MUERTO DE HAMBRE HARAPIENTO!!!
Genau hier..
Schon wieder muss ich mich schämen costarricaner zu sein..
Que viva Costa Risa...
Manuel Vargas Lepiz
Genau hier..
Schon wieder muss ich mich schämen costarricaner zu sein..
Que viva Costa Risa...
Manuel Vargas Lepiz
ich sehe zwar den national(istisch)en link nicht, den du schlägst. wieso musst du dich für einen menschen schämen, der per zufall im selben landstrich lebt wie du? und, wenn schon denn schon: schäme dich für all die langweiligen künstlerInnen aus costa rica. sie verbrauchen ihre zeit und besetzen irgendwelche kunsträume für die simple «schöne kunst». DAS IST DER EIGENTLICHE SKANDAL!!!
oder andersrum: um, um die qualität von kunst zu streiten, braucht es andere argumente, als todesdrohungen und begriffe wie «dummheit».
Also, ich versuche’s nochmals..
Ob Kunst allgemein langweilig ist oder nicht, das ist nicht mein Streitpunkt hier..
Ich schäme mich dafür, weil es mir peinlich ist, dass so eine Person so was macht. Da ich von dort komme, dachte ich sollte es nennen, aber vergiss das..
Ich meine, sicher sterben Hunde und Kinder und Marienkäfer und alle mögliche Lebewesen jeden Tag und es interessiert kein Schwein, stimmt. Aber das ist keine Entschuldigung oder Ausrede um sich auf diese Art ein „bisschen“ Aufmerksamkeit auf sich zu bringen...
Wir könnten z.B Kühe sterben lassen, um die Bauern zu helfen, was meinst du?
Blödsinn..
Ich bin nicht gegen euch als Bewegung, gar nichts, aber solltest du mal nach Costa Rica, damit du siehst wie viel Unsinn viele Sachen da machen.. Dieser Typ ist einer von denen. Das sagen viele Bekannte die ihm kennen.
Dummheit, mag ein „einfaches“ Wort sein, in alle Sinne, aber wenn du eine bessere Übersetzung hast für „estupidez“, dann wechsle ich gerne mein Kommentar.
Eigentlich wollte ich hier nur schnell was schreiben, da mich das ganze so sauer macht, aber na ja, jetzt sehe ich dass meine Meinung auch falsch interpretiert wird..
Wieso „Dummheit“? Weil ich es ganz falsch finde dass man ein Tier (egal ob Krank oder Alt) sterben lässt weil man auf dieser Art kontroverse und Polemik kreieren will..
Was den Unterschied wenn Leute in Videos geköpft werden um ein politisches Ziel zu erreichen? Ist das auch Kunst?
Und wenn Tiere sterben zu lassen so verdammt „luschtig“ ist, dann wieso töten wird nicht alle Katzen und Hunde von Zürich? Hier mögen die nicht so verhungert sein, aber was soll’s, ist zwar Kunst, alles ist erlaubt gell?
Grüsse
M.
wenn etwas ein skandal ist, dann der, dass viele tiere leiden und sterben müssen, ohne, dass sich irgendjemand drum kümmert. es passiert so viel im stillen und heimlichen...; derweil sich alle auf denjenigen stürzen, der etwas sichtbar macht. hier soll der überbringer einer nachricht ermordet werden, quasi. das ist alles nur heuchlerisch.
zurück zur kunst: ich war auf deiner website. für gewisse bilder, die du machst, wärst du wohl vor vielen jahrzehnten auf dem scheiterhaufen gelandet. es gab wahrscheinlich vor dir künstler, die mit solchen bildern ähnlichen anfeindungen ausgesetzt waren, wie vargas heute mit seiner aktion.
und dann noch kurz zu den tieren in zürich: ich bin auf dem land aufgewachsen und liebe tiere. ich finde jedoch, dass die wenigsten hunde und katzen sich in städten wohl fühlen. was du mir im letzten abschnitt unterstellst, wäre sinnloses töten. wahrscheinlich machte jedoch selten der tot eines tieres mehr sinn, als der in dieser arbeit von vargas. eben: vargas ist nur der überbringer einer botschaft. es gibt mit sicherheit(!) tausendmal anklagenswürdigere tierquäler und -mörder!
Wir werden ganz sicher die Veranstaltung besuchen.
Traurig dass Dummheit als Kunst konsumiert wird.
DaDa sagt alles.
Leute wie P.Meier leiden an einem massiven Ego Problem.
Derjenige der seine Aktionen als "Kunst" bezeichnet kann sich gleich anschliesen.
Mit Tabubrüchen macht man auf sich aufmerksam. Seine Rechnung ist doch wohl aufgegangen. Mit so einer Scheisse ist er jetzt sicher prima im Geschäft.
Allerdings muss ich ihm bezüglich einer Sache Recht geben. Die Besucher der Austellung, die dem Hund nichts zu fressen gaben oder ihn losgebunden haben (woran offensichtlich niemand gehindert worden wäre), sind nicht besser als er selbst.
Wie wäre es denn, wenn er das verdiente Geld zum Wohle der Tiere (oder auch Menschen) einsetzt?
bewegen sich auf der Ebene des Herstellens von Evidenz.
Aufmerksamkeit ist dem Künstler gesichert,
Die Gier nach Aufmerksamkeit
ist gross, schliesslich ist das die
Währung der institutionalisierten Kunst & Kulturvermittlung und jener in spe.
Mediengeilheit statt Arbeit am Gedanken – ja die Arbeit am Gedanken ist ausgelagert ans Publikum und an die darüber glückliche "Fachpresse". Schocken und dann Verarbeiten. So wie die Industrie.
Flucht aus der Zeit, mitunter Kunst, wäre, etwas anderes, als das Traumbild zu errichten, von etwas, das in der realität gang und gäbe ist, doch wegen dem geistigen Zustands des Wachkommas nicht wahrgenommen wird.
Klar, es braucht Initiationswerke, die den Denkapparat anwerfen. Ist sozusagen das Fressen – danach aber bitte irgendwann auch wieder mal kunst?
Ein zweites Mal ist Provokation auf niedrigstem Niveau
Kunst ist etwas in der man sich von etwas inspirieren lässt.
Wenn er sich dies selber getan hätte (Gandhi hat immer wieder Hungerstreik gemacht und etwas bewirkt)so hätte er eher etwas bewirkt. Ein anderes Lebewesen zu nehmen und es so zu quälen zeigt wie kaltherzig er ist. Jemand der kaltherzig ist kümmern auch arme Leute nicht.
Warum die Besucher nicht eingegriffen haben ist mir auch nicht klar, ich bin nicht der Typ, der sich sowas einfach ansieht!
Ich persönlich mag die Definition, dass Kunst vor allem ein menschliches Betreben nach Unsterblichkeit ist - so mancher Künstler hat das geschafft. Auch wenn diese Künstler schon lange körperlich tot sind, so leben ihre Ideen und ihr Name weiter und sind auch lange nach dem körperlichen Tod noch in aller Munde. Und siehe da: keiner davon hatte es nötig, mit stumpfer und stupider Provokation brachial zu (zweifelhaftem) "Ruhm" zu kommen.
Das schöne daran ist, dass sich in 50 Jahren kaum noch jemand an Leute wie Vargas, Nitsch & Consorten erinnern, geschweige denn im Zusammenhang damit das Wort "Kunst" erwähnen wird - sie sind sozusagen die Motten der Pop-Kultur, die nach ihren 15 Minutes of Fame Bekanntschaft mit der Strassenlaterne der Zeit machen: *BZZZT*
Ausgleichende Gerechtigkeit sozusagen ;)
2. @chris: malewitsch, z.b., hat mit seinem schwarzen quadrat extrem provoziert; duchamp (respektive elsa von freytag-loringhoven) mit seinem (ihrem) pissoire auch; geschweige denn warhol mit seinen party-eskapaden und kunstwerken ab stange. schön (für dich), dass du durch die verniedlichende brille kunsthistorisch zurückblickst.
des weiteren hoffe ich sehr, dass die kunst in 50 jahren ganz was anderes ist, als das, was uns heute als kunst(markt)kunst präsentiert wird.
Cabrón! Piensas eres el dios o que pasa con tigo.
Si te veo, to jodiendo...
Ich kann diesem "Künstler" nur raten, niemals öffentlich Österreich zu betreten, es gibt viele Menschen in meinem Land, die so denken wie ich!
Sonja Ostermayer
Hundeleid, Hundequälen, Hundetöten ... vielleicht ein wenig relativieren oder auch vergrößern kann.
Jeder selbst ziehe hier Grenzen, fälle ein Urteil...
"DIE ZEIT
01/1973 S. 13
[http://www.zeit.de/1973/01/
Kunst−und−Tod]
Kunst und Tod
Petra Kipphoff
Wer mag, der mag sich daran, erinnern: an die in Mull gewickelten menschlich männlichen Körperteile, die in einer Photoserie auf der docuinenta 5, Neue Galerie 1. Stock, Abteilung Individuelle Mythologien, Sektion Österreich, zu sehen waren. Drahtschlingen, spitze Messer und andere Photostilleben−Bestandteile schienen
darauf hinzuweisen, daß die hier abgelichteten Akte der Zerstörung wirklich stattgefunden hatten.
Aber was gab es schon, was nicht stattfand auf der documenta? Und schließlich waren es ja nur Photos. Der Künstler, Rudolf Schwarzkogler, war 1940 in Wien geboren, 1969 in Wien gestorben. Worüber die acht Katalogpfunde keine Auskunft gaben, was in keiner der Debatten pro und contra documenta erwähnt wurde:
daß Rudolf Schwarzkogler nicht durch einen Autounfall oder an einer Kleinbürgerkrankheit gestorben war, sondern als Kunstwerk.
Was in Kassel zu sehen war, waren die Dokumente der Stadien seiner Selbstverstümmelung, die in letzter Konsequenz mit dem Tod enden mußte, endet. “Es wird", so war, Zitat zu Lebzeiten, ein Schwarzkogler−Text im Katalog zu lesen, “die Erweiterung des Malakts bis zum totalen Akt möglich, der über alle Sinne erlebt werden kann."
Nun hat zwar die Wiener Gruppe um Muehl und Nitsch schon immer gern mit Blut, Innereien und Fleischfetzen um sich geworfen; aber das waren keine Eigenbestände, sondern durch Tierschlachtung gewonnene Materialien. War Schwarzkogler also der einzig konsequente einer sadomasochistisch gelaunten
Schaustellerclique, war er Ausnahmefall, Einzelfall, Grenzfall?
Auch zwei Grenzfälle addieren sich noch nicht zu einer Typologie, aber ein Einzelfall war Schwarzkogler nicht. Im November 1972 druckte die englische Kunstzeitschrift Art International" in ihrer Leserbriefspalte eine Anfrage an die Redaktion plus Antwort ab, die Leben und Tod des amerikanischen Bildhauerdarstellers John Fare betrafen. Fare hatte, perfektionistischer als Schwarzkogler, eine computergesteuerte
Amputationsmaschine konstruiert. Sechsmal führte er, von zwei hilfreichen Freunden assistiert, die Maschine im Verlauf von vier Jahren in der Öffentlichkeit vor, dann konnte der Exitus, auf den der Künstler so geduldig hingearbeitet und den das Publikum so geduldig abgewartet hatte, konstatiert werden. Selbstmord auf Raten öffentlich: über Geschmack läßt sich nicht streiten. Die Frage ist nur, wieso diese Fälle in eine Kunstausstellung, in ein Kunstmagazin hineingeraten. Offensichtlich doch wohl deshalb, weil irgend jemand annimmt, daß es sich hier um zwei Fälle von Kunst handelt (interessanterweise war Schwarzkogler auf der documenta nicht in der Abteilung “Kunst der Geisteskranken" ausgestellt).
Die Frage nach dem Zustand der Kunst heute stellte der Maler und Redakteur der Zeitschrift “Das Kunstwerk" in der ZEIT Nr. 50/1972. Jürgen Fischer attackierte heftig, .das, “was er den falschen Fortschritt nannte, den “Avantgardismus des radikalen Heute, dessen eingebildete Progression in die Regression führt".
Jürgen Fischer plädierte ebenso temperamentvoll für einen neuen, kritisch reflektierten Akademismus, denn “neue Kunst braucht in jeder Epoche den Maßstab der alten". Wir drucken heute eine Entgegnung zu Jürgen−Fischer ab (deren Autor, Claus, auch Künstler und Kunsttheoretiker ist), die, das wäre vor ein paar
Jahren vielleicht noch anders gewesen, nicht so sehr eine Korrektur des Negativbefunds von Jürgen Fischer ist, sich dafür aber drastisch in den Therapievorschlägen von ihm unterscheidet.
Zwei Grenzfälle und zwei Ansichten scheinen sich immerhin zu einem Resümee addieren zu lassen. Was auch immer Kunst sein mag: Grenzüberschreitung und Innovation (zwei der beliebtesten Schlagworte zu Legitimationszwecken während der letzten Jähre) sind keine Kriterien mehr, nachdem, auf der Suche nach neuen Möglichkeiten der Kunst, die letztmögliche Grenze erfolgreich überschritten wurde. Das Wort Avantgarde ist in die Amputationsmaschine geraten.
Petra Kipphoff"
Schade, dass mache ihm so einen schnellen Tod wünschen. Ich wünsche ihm, dass er Lepra bekommt und schön langsam verfault.
Ich glaube das ist hier die falsche Stelle um für Ihr Cabaret Werbung zu machen.
Es ist eine Unverschämtheit überhaupt zu sagen ich liebe Tiere. Ich würde Ihnen empfehlen so etwas nicht in den Mund zu nehmen, weil es hier keiner glaubt. Denn wenn Sie Tiere lieben würden, würden sie diesem kranken Künstler so den Rücken stärken. Zeichen kann man anders setzen.
Es geht hier weder um Medikamente noch um Stadtkatzen alles nur dümmliche Ausreden um von Ihnen abzulenken Sie sind für mich der größte Heuchler.
Es gibt noch tausendmal anklagenswürdigere Tierquäler und Mörder!
Soll das ein Witz sein ? Was kann man einer so armen Kreatur denn noch schlimmeres antun ?
Haben Sie es noch nicht selbst bemerkt ? Sie sind ganz alleine mit Ihrer Meinung !!!!!!!!!!!!
Ich verstehe hier nicht ganz, warum manche Beiträge gelöscht werden ??????????
An alle Tierfreunde einen herzlichen Gruß
@ cabaret voltaire/dada zürich habe ich noch eine Frage : wie würden Sie einem Kind erklären, dass ein Erwachsener ein Tier verhungern läßt - ich meine einem Kind das selbst einen Hund hat und diesen über alles liebt ?
es geht nicht darum, ob ein einzelner hund verhungert und man sich darüber aufregt, und millionen sterben ohne daß jemand darauf achtet...
für mich geht es eher darum, soviel respekt vor dem dem leben zu haben daß jedes einzelne bedrohte leben, auf das man einfluß haben kann, gerettet wird oder zumindest der versuch gestartet wird, es zu retten. egal ob hundeleben, oder nicht.
oder sollten wir vielleicht auch die von kugeln durchsiebten, von minen halb zerfetzten, fast verbluteten und im sterben liegenden kriegsopfer aus dem irak oder woher auch immer lieber in galerien ausstellen, anstatt zu versuchen, ihnen das leben zu retten?
naja, das wäre dann zumindest mal ein kunstwerk, das wirklich die aufmerksamkeit auf sich zieht
Dieses Monster hat nichts aber auch gar nichts gelernt.
Auch Tiere sind Lebewesen und wir sollten lernen, dass niemand das Recht hat einem anderen Lebewesen so etwas anzutun.
Wieviele Kinder sind letztes Jahr durch Vernachlässigung gestorben, obwohl so viele Menschen auf eine Adoption warten?
Natürlich geht es darum, ob ein einzelner Hund verhungert! Es geht um jedes einzelne Lebewesen, sei es ein Hund, eine Ratte oder ein Mensch.
Wer will hier differenzieren und Gott spielen?
Dieses Monster gehört leider zur Gattung Mensch; aber meines Erachtens ist es ein ganz armes Würstchen, was nur versucht aus seinem eigennützigen Handeln Geld zu machen.
Irgendwann muss er sich für sein Handeln rechtfertigen! Wenn wir ihm den Tod wünschen, würden wir uns mit ihm auf eine Ebene begeben. Ich hoffe trotzdem es wird bald sein.
Marina
auch das gesamte beziehungsverhältnis künstler - werk - publikum in seiner hyperventilation; da ist der anklang an das opfer und das einklagen des kunstraums, sprich das archaische bedürfnis zum heiligen und das moderne mantelbewusstsein, - also man weiß, es gibt keinen ort, aber man wirft den mantel über einen. der ist schon so geschrumpft aber, dass er überhaupt nur noch direkte bezugsverhältnisse zwischen lebendigen kennt und sie beurteilt, während indirekte, stärker vermittelte beziehungsverhältnisse in ihrer mächtigkeit und menschlichkeit gar nicht mehr als mantelbar wahrgenommen werden.
die brechung des mitgefühls für das tier als das lebendige mit der vernichtung des menschen als das geistesunwerte, also das grüßt nichtmal adam, das ist ... echt modern; bloß; émile, wie war da nun im modernen anfang -- erziehung?
Was haltet ihr davon ihn in eine Ausstellung anzubinden und dort VOR PUBLIKUM ABSICHTLICH verhungern zu lassen?
Natürlich sterben auch tausende andere Tiere, aber es sterben ja auch tausende Menschen!!!Und morde werden doch auch nur von kriminellen ausgeführt, zumindest sind sie das hinterher.Das ist hier nichts anderes als Mord.
Wieso spendet er das Geld, das er mit der dummen Aktion verdient hat nicht an ein Tierheim, wenn ihm doch so wichtig ist, dass solche Tiere Ansehen bekommen und ihnen geholfen wird.
Ich meine hallo???
Ich finde das echt grausam sowas hirnrissiges, was hilft es dem Hund, denn jetzt noch, dass er Ansehen hat?
Nicht wirklich viel finde ich.
Und jetzt will er sowas nochmal durchziehen?
tut mir leid aber so ein Mensch gehört sich eingesperrt