
danke luca für den hinweis auf diesen artikel in 20min | jetzt ist also zweierlei klar: bloggen ist wie briefe schreiben und schon im ersten weltkrieg wurde geblogged. supr!
regeln oder anarchie? die huch!professionellen schurnalisten suchen den dialog mit bloggern... einfach süss! der moderierende alexander fritsch von (überwiegend) reuters bekennt dort: er sei leider kein blogger. seine frau habe ihn verpflichtet, für geld zu arbeiten und wenn nicht, dann mit ihr die zeit zu verbringen. so sei er also bloss konsument von blogs und schmälere auf diese weise seine produktivität bei der arbeit... haha... ahja: vorher sagte er noch: wenn er in die runde gucke, dann sehe er, dass er für alle anwesenden huch!profis bewegte bilder und töne produziere... und so. oder ähnlich... ähm... tja... eben... auf diesem niveau steigen wir erst gar nicht in die diskussion ein... gell ;-P geschweige denn weiter zuzuhören... "ich versuche ein paar kenntnisfreie fragen zu stellen..." auf der suche nach provokation und müdigkeit. später soll das publikum der runde den "gnadenstoss" geben... wow... alles so sauglatt... fürchterlich :-) jetzt aber "ring frei"... ohgott... das ist ja so blöd... ahja: die dazugehörige presseerklärung titelt: "online journalismus: qualität braucht investitionen" (so wie es ausschaut, nicht zu erst in form von geld... ;-))
- toller text (leider nicht im archiv gefunden) bei der süddeutschen über "zielgruppen"himmel... bin immer noch am zuhören... ist wie im zoo. staunen über diese kuriosen figuren :-)
der herr jörges von stern weiss: die blogger müssen den gleichen qualitätsstandards folgen: wahrhaftigkeit, verifizieren, tatsachenbehauptung, persönlichkeitsschutz, schutz vor hass- und vorurteilen, ausländerfeindlichkeiten etc. etc. namentlich gekennzeichnete berichte. etc. es geht um ethik. toll...
jetzt aber don alphonso. geht gleich auf stern.de los... toll... minute 30! der herr jörges lässt sich jetzt grosszügig auf diese diskussion nicht ein... haha :-)
may-blog bloggt schon ein jahr. hat kein probleme. weil sie bei n24 ja nix anderes machen im netz, als im job.
jetzt der focus auf die hebung des berufsbild "online journalist"... aha... min. 43: "ein blog ist ein weisses blatt", weiss ein online journalist. (wird immer genialer ;-) handelsblatt weiss: blogger seien kunden! und die können sich jetzt selbst äussern. jörges fühlt sich schon wieder angegriffen. ist total enerviert und behauptet, es sei ganz langweilig. der prof neben ihm hat noch nix gesagt. verwirft aber die hände. soll ich wirklich noch warten? jetzt kommt donsbach. der prof weiss, dass eigentlich keine neuen probleme durch den computer aufgekommen seien... haha... ok. ich verschwinde... er definiert sogar den beruf des journalisten. der journalist ist wie ein arzt. er durchläuft prüfungen und qualifikationen und wird dann erst arzt... wow... jörges, das etablierte arschloch (er sagt, er sei das!) legt wieder los... und ich finde es nun wirklich wie jörges es gefunden hat: langweilig.






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