nach dem der kulturscheff der sz norbert bolz bemüht hat, schreibt der medien- und kommunikationstheoretiker in cicero.de selbst. er zieht lehren aus dem spiegel chaos. dabei stützt er matthias matussek als genialen autor. klammer auf: übrigens: in seinem (MM!) aktuellen kulturtipp zitert er "endlich" auch einmal keine huch!namen... jetzt zitiert er "plötzlich" blogs... bravo ;-)) klammer zu & zurück zu bolz:
"dieser hass gegen elite, verdienst und kompetenz tarnt sich als forderung nach respekt. aber respekt vor der leistung hat er gerade nicht."

zuerst: da wir wohl auch zu den kritikern der elite-düdelei gezählt werden dürfen, hier unser umgang mit dem wort. wir zeigen hier das wort elite auch auf der positien seite. wie immer bei einem positiven wert, muss dieser durch seinen komplementärwert "aufgespannt" bleiben, um nicht zu pervertieren...



will sagen: wenn wir einen postboten auf der strasse sehen, welcher mit keinen euro 7 die stunden durch den tag hetzt und daneben huch!eliten, welche weder rechnen, recherchieren, noch managen können... dann... ähm... will sagen... der satz von bolz tönt in meinen ohren so: ihr kleinen biertrinkenden würstchenfresser: respektiert die leistungen der huch!eliten. wenn ihr das hingekriegt habt, werdet ihr sehen: die werden sich für euch einsetzen. odr so. ähm. also. ich finde das - rein taktisch - ein kommunikationstheoretisch wenig produktiver ansatz ;-)